Sonntag, 20.05.2012
 

Erste Pressekonferenz der BMW Open by ATLANTICLUX 2012

Am 28.03.2012 fand in der BMW Welt in München die erste Pressekonferenz der BMW Open by ATLANTICLUX 2012 statt. Neben den Verantwortlichen von BMW (Karsten Engel), S&K Marketingberatung GmbH (Klaus Cyron),  MTTC Iphitos München e.V. (Dr. Fabian Tross) war sowohl der Turnierdirektor der BMW Open by ATLANTICLUX, Patrik Kühnen, als auch der Geschäftsführende Verwaltungsrat der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., Michael Emmel, vor Ort und standen Rede und Antwort.

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Neben einem kleinen Ausflug in das Produktportfolio der ATLANTICLUX, blickte Herr Emmel auch auf das siebenjährige Engagement der FWU Group bei den BMW Open zurück. In den vergangenen Jahren war stets die FWU als Presenting-Sponsor der BMW Open aufgetreten. Das diesjährige Sponsoring der ATLANTICLUX ist dem geschuldet, dass das bisherige Geschäftsmodell des „White Label“ nicht mehr umgesetzt wird. Bislang hatten die Vertriebe die Möglichkeit das Produkt mit Ihrem eigenen Namen zu schmücken. Mit der neuen Geschäftsstrategie soll die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. nun mehr in den Vordergrund gestellt werden. Die BMW Open by ATLANTICLUX bietet hierfür eine hervorragende Plattform um in den Fokus der breiten Öffentlichkeit zu rücken.

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Abschließend bedankte sich der Geschäftsführende Verwaltungsrat der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. für die langjährige gute Zusammenarbeit und wünschte allen Beteiligten viel Erfolg.

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Aus sportlicher Sicht darf man sich in diesem Jahr auf Tennis  auf höchstem Niveau freuen. Aktuell treten mit Jo-Wilfried Tsonga (6), Nicolas Almagro (12) und Feliciano Lopez (15) drei Top 15-Spieler an. Zusätzlich haben sich noch vier ehemalige Sieger angekündigt: Olivier Rochus (2006), Philipp Kohlschreiber (2007), Mikhail Youzhny (2010) und Nikolay Davidenko (2004 und 2011).

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ATLANTICLUX Lebensversicherung: Sicherheit und Rendite gleichzeitig mit klugen Fondskonzepten

Die deutschen Lebensversicherer befinden sich schon seit geraumer Zeit in schwerem Fahrwasser. Seit Jahren gibt der einheimische Markt für festverzinsliche Anlagen keine nennenswerten Renditen mehr her. Andererseits müssen die Lebensversicherer – über alle Tarifgenerationen klassischer privater Renten- und Kapitallebensversicherungen hinweg – eine durchschnittliche Garantieverzinsung von zurzeit rund drei Prozent bedienen. Und von den deutlichen Börsengewinnen der vergangenen Monate profitieren sie kaum. Ihre Aktienquote liegt bei mickrigen drei Prozent. Dies ist nicht nur eine Folge des Aktiencrash` in den Jahren 2001 und 2002, bei dem die deutschen Lebensversicherer hohe Summen abschreiben mussten, erläutert Andreas Wurscher, Vertriebsverantwortlicher für Deutschland und Österreich der Münchener FWU AG, zu der auch die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gehört: „Auch die künftig mit Solvency II einhergehenden strengen Eigenkapitalvorschriften zwingen die deutsche Versicherungswirtschaft zu einer äußerst vorsichtigen Anlage der Versichertenbeiträge.“ Rund 90 Prozent des Kapitals haben die Lebensversicherer deswegen in festverzinsliche Papiere investiert. Doch selbst hier ist das Geld nicht selbstredend sicher. Anlagemanager der Assekuranz, die sich in den vergangenen Jahren wegen der höheren Zinsen in größerem Umfang etwa in vermeintlich honorigen griechischen, italienischen oder spanischen Staatsanleihen engagiert hatten, mögen schon seit Monaten einen etwas unruhigeren Schlaf haben.

„Dieses Marktumfeld trägt nicht gerade zum allgemeinen Wohlbefinden bei – nicht bei den Verantwortlichen der Versicherer und schon gar nicht bei ihren Millionen Kunden“, erklärt Andreas Wurscher von der FWU AG. Wie die Financial Times vor zwei Monaten berichtete, betragen die Kapitalanlagen der deutschen Versicherer insgesamt 1.250 Milliarden Euro, damit sind die getätigten Anleihen in Griechenland nahezu irrelevant. Eine viel größere Unruhe verbreiten bei den BaFin-Experten Staatsanleihen von Italien, Portugal und Spanien. Allein Marktführer Allianz hat in seinen Büchern satte 29 Milliarden Euro in italienischen Staatsanleihen, die Generali Deutschland allein fünf Milliarden Euro. Dazu kommen noch eine Vielzahl von Direktbeteiligungen an Banken, deren gezeichneten Staatsanleihen bei einem Ausfall indirekt auf die Kapitalanlagen der Versicherer drücken könnte.

Auf breiter Front haben die Gesellschaften deshalb ihre laufende Überschussbeteiligung für das Jahr 2012 zurückführen müssen, wie das Ratingunternehmen Assekurata erst kürzlich berichtete. Über alle Produktarten und Tarifgenerationen hinweg ist sogar die magische Vier-Prozent-Marke gefallen. Im Schnitt und ohne Schlussbonus und Anteil an den Bewertungsreserven gibt es jetzt nur noch 3.94 Prozent. Hinzu kommt, dass die Versicherer auf Weisung des  Bundesfinanzministeriums zum Jahresbeginn den als Obergrenze für mögliche Garantiezusagen dienenden allgemeinen Rechnungszins, verpflichtend für alle klassischen Policen, von 2,25 Prozent auf nur noch 1,75 Prozent senken mussten.

Doch die Kunden wollen mehr. Sie wünschen einerseits zwar Sicherheit für ihre private Altersvorsorge, andererseits wollen sie auf einen möglichst hohen Gewinnzuwachs nicht verzichten. “Wir glauben, dass sich die breite Bevölkerung erst bewusst werden muss, dass die Zeit von hohen garantierten Verzinsungen vorbei ist. Vor 15 Jahren hatte man noch ‘gejammert’, wenn man bei den klassischen Versicherungsverträgen nicht eine Überschussbeteiligung von 6,0 % erreicht hat, heute ist man froh die wenn vor dem Komma eine vier steht”, so Wurscher. Diese Gegebenheiten verlangen andere Wege und die geht die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. bereits seit Jahren. Das Unternehmen gilt als einer der innovativsten Anbieter von gemanagten Fondspolicen. “Unser Ansatz verfolgt mehrere Ziele. Erstens wollen wir durch ein aktives Portfoliomanagement dem monatlichen Sparer eine professionelle Vermögensverwaltung zu Teil werden lassen, zweitens reduzieren wir durch die in einigen Anlagestrategien enthaltene dynamische Kapital- und Gewinnsicherung das Anlagerisiko stark. Und drittens haben wir durch die Diversifikation nicht nur eine Verteilung des Anlagerisikos auf unzählige Unternehmen, sondern verfolgen dabei auch eine umsichtige Chancen- und Risiken-Abwägung” hebt Andreas Wurscher heraus.

Moderne Fondsgebundene Rentenversicherungen, wie sie die ATLANTICLUX im Programm hat, sind da ein willkommenes Gegenstück zu herkömmlich kapitalbildenden Rentenversicherung, da die vermeintliche Sicherheit der Gelder auch bei Fondsgebundenen Versicherungen durch Sicherungskonzepte erreicht werden kann. Gerade erst wurde die ATLANTICLUX vom unabhängigen Analysehaus Morgen & Morgen mit einem „TOP Ranking“ für ihre entsprechenden Tarife zur privaten Rentenversicherung (LD2 R), zur Basisrente (RUR 2) und zur Riester-Rente (RIR 3) ausgezeichnet. Damit wurde wie schon im Vorjahr festgehalten, dass diese Policen zu den kostengünstigsten und somit zu den Top-Angeboten am Markt gehören.

Wie funktioniert die dynamische Kapital- und Gewinnsicherung? – Dabei wird der jemals während einer Vertragsdauer von mindestens 15 Jahren an monatlichen Stichtagen erzielte höchste Kurswert für den vereinbarten Auszahlungszeitpunkt als Minimum garantiert – selbst wenn es zu einer neuerlichen Finanzkrise mit abstürzenden Börsenkursen kommen sollte. Näheres unter www.gewinnsicherung.de

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ATLANTICLUX Lebensversicherung: Für Selbständige gibt es viele Vorsorgemöglichkeiten – Innovativer Vermögensaufbau mit attraktiven “Auffangnetzen”

Ein Zehntel aller Selbständigen in Deutschland ist von Altersarmut bedroht. Viele verdienen zu wenig, um Rücklagen zu bilden. Altersarmut ist somit auch für Selbständige ein Problem. Das belegt ein Forschungspapier des Mannheimer Forschungsinstituts Ökonomie und Demographischer Wandel. Rund drei Viertel aller Selbständigen sind derzeit nicht verpflichtet, in die Rentenversicherung einzuzahlen. CDU und CSU diskutieren daher Vorschläge, auch Selbständige in eine verpflichtende Vorsorgelösung einzubinden. „Dem Grunde nach hat der Gesetzgeber mit der Rürup-Rente allerdings bereits Möglichkeiten geschaffen, wie gerade auch Selbständige und Freiberufler vorsorgen können – und zwar steuerbegünstigt. Darüber hinaus ist bei der Rürup-Rente ein Insolvenzschutz integriert“, sagt Andreas Wurscher als Vertriebsverantwortlicher Deutschland/Österreich der Münchner FWU AG, unter deren Dach sich auch der Versicherer ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. (Atlanticlux) befindet.

Die Rürup-Rente, auch Basisrente genannt, ist eine staatlich geförderte Rentenversicherung. Benannt ist sie nach Prof. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup, einem der Wirtschaftsweisen und Leiter der damaligen Sachverständigen-Kommission zur Neuordnung der Besteuerung von Altersvorsorgeaufwendungen und Alterseinkommen. Basisrente deutet dabei, wie der Name schon sagt, an, dass es dem Gesetzgeber um eine verlässliche und sichere Altersvorsorge geht, bei der der Versicherte lebenslang Leistungen erhält. Weitere Argumente pro Rürup-Rente sind beispielsweise ihre Flexibilität, da zusätzlich Sonderbeiträge gezahlt sowie die Dauer der Ansparphase und der Beginn der Auszahlungsphase ab dem 62. Lebensjahr individuell vereinbart werden können.

Eine weitere Möglichkeit besteht im Abschluss einer fondsgebundenen Rentenversicherung wie sie beispielsweise Atlanticlux in Ihrem Produktangebot verzeichnet. “Die Atlanticlux bietet in der ATLANTICLUX RürupRente eine Beitragsgarantie zum Ende der Ansparphase”, so der FWU Versicherungsexperte Wurscher. „Im Hinblick auf die Altersabsicherung sind auch insbesondere Anlagestrategien interessant, die größtmögliche Sicherheit im Hinblick auf ein avisiertes Sparziel bieten. Rendite um jeden Preis ist dabei nicht unser Bestreben! Vielmehr haben wir uns zum Ziel gesetzt, unseren Kunden eine attraktive Wertentwicklung unter einer vernünftigen Abwägung von Chancen und Risiken zu ermöglichen. Außerdem ist im Rahmen der Anlagestrategien eine dynamische Kapital- bzw. Gewinnsicherung enthalten.” Dabei wird der jeweils höchste, an monatlichen Stichtagen festgestellte Anteilspreis der jeweiligen Anlagestrategie zum Ende der vereinbarten Laufzeit von mindestens 15 Jahren als Minimum festgeschrieben. Dieser Höchstwert wird bis zum Laufzeitende fortgeführt und stellt zum Ende der vereinbarten Vertragslaufzeit den Rücknahmepreis je Anteil dar. Diese Vorgehensweise bietet nicht nur höchstmöglichen Schutz vor Rückschlägen an den Börsen, sondern schafft zudem bei Kursrückgängen die Chance, zu günstigen Preisen einkaufen zu können. Der Kurs, mit dem die während der Laufzeit erworbenen Anteile zum vereinbarten Vertragsende ‘verkauft’ werden, kann durch diese Vorgehensweise nur noch steigen. Die Gewinnsicherung ist dabei durch die Garantie einer internationalen Großbank mit erstklassiger Bonität unterlegt. „Im Ergebnis können Selbständige und Freiberufler so planbar eine Altersvorsorge vornehmen, die auch garantierte Rentenzahlungen ermöglicht“, so Wurscher.

Um dabei eine bedarfsgerechte Beratung bezüglich der Versorgungssituation anzubieten, können die Vermittler der FWU auf die Software AVM 2.0 zugreifen und damit eine Altersvorsorge-Analyse vornehmen. Das von Finanzexperten und Wirtschaftswissenschaftlern entwickelte Software-Tool erstellt in Abgleich mit der persönlichen Einkommens- und Lebenssituation des Kunden eine so genannte „Schichtenanalyse“. Dabei vergleicht die Software anhand der individuell vorgegebenen Sparfähigkeit mehrere 10.000 Investitionskombinationen in die steuerlich unterschiedlich geförderten Schichten der Altersvorsorge – und erzeugt im Ergebnis die für den Kunden optimale Anlagekombination. „Viele Interessenten haben eine bestimmte Produktvorstellung, wie zum Beispiel die Basisversorgung. Diese sind dann oft überrascht, welche Kombinationsmöglichkeit nach der durchgeführten Schichten-Analyse für sie als optimal empfohlen wird. Im Prinzip ist die Vielfalt der steuerlichen Fördermöglichkeiten in Deutschland ein Fluch und Segen zugleich. Die Vertriebspartner schätzen die neutrale Herangehensweise der Beratungssoftware, die im ersten Schritt die Versorgungslücke ermittelt. Im zweiten Schritt wird im Abgleich mit der vorgegebenen Sparfähigkeit produktunabhängig und steueroptimiert die Schließung der Versorgungslücke angestrebt. Erst im dritten Schritt wird die ermittelte Schichten-Kombination mit den Produkten der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. hinterlegt und hieraus eine Empfehlung abgeleitet.

Die Vermittler können dabei zugleich auf eine Produktpalette der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A zurückgreifen, deren Tarife der ersten Schicht (ATLANTICLUX RürupRente), zweiten Schicht (ATLANTICLUX RiesterRente) und der dritten Schicht (ATLANTICLUX NettoPolice) aktuelle im Februar 2012 mit der ‘TOP-Ranking Plakette” von Morgen & Morgen ausgezeichnet wurden. Die Morgen & Morgen GmbH als unabhängiges und neutrales Analysehaus, trägt mit dem Vergleich von einem Großteil der am Markt befindlichen Versicherungstarife, als anerkanntes Unternehmen zur Tariftransparenz bei.

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ATLANTICLUX drückt „seinem“ Davis Cup Team die Daumen beim Erstrundenspiel

Luxemburg, 10.02.2012. Heute ist Aufschlag im fränkischen Bamberg. Darauf hat eine ganze Tennisnation gewartet. Denn das deutsche Davis-Cup-Team, bestehend aus Cedrik-Marcel Stebe, der für den erkrankten Philipp Kohlschreiber nachnominiert wurde Tommy Haas, Philipp Petschner, Florian Mayer und Patrick Kühnen werden starke Gegner haben. Dafür haben sie mit der Luxemburger ATLANTIXLUX Lebensversicherungs S.A., die seit dem vergangenen Jahr offizieller Sponsor des Deutschen Davis Cup Teams um Patrik Kühnen ist, auch einen starken Partner an der Seite.

Den Start in der Bamberger Stechert Arena gegen favorisierten Argentinier machen heute die Lokalmatadoren Florian Mayer und Philipp Petzschner. Gerade Petschner hat sich zuletzt beim Training sehr stark präsentiert. Das Spiel auf eigenem Sandboden soll dabei motivieren und helfen, die Weichen in Richtung Viertelfinale zu stellen. „Wir wissen, dass es ein paar schwere Partien vor uns stehen, sind aber dennoch davon überzeugt, dass es unsere Jungs schaffen werden“, sagt Michael Emmel als geschäftsführender Verwaltungsrat der ATLANTIXLUX Lebensversicherungs S.A. als Teil der FWU Unternehmensgruppe.

ATLANTICLUX ist zwar bereits seit 1987 als spezialisierter Anbieter von Fondsgebundenen Altersvorsorgeprodukten tätig, versteht sich aber als moderner Versicherer mit Vorsorgelösungen für eine breite Zielgruppe von Kunden. Neben seiner vom Analysehaus Morgen & Morgen ausgezcichneten Riester-Rente, wird zudem eine ebenfalls im Top-Ranking positiv bewertete Fondsgebundene Basisrente wie Fondsgebundene Rentenversicherung angeboten. „Mit unseren Produkten ermöglichen wir jedem Arbeitnehmer, aber auch Anlegern und Sparern generell, zugeschnittene Absicherungsmöglichkeiten, die wir zudem mit einer Gewinn- und Höchststandssicherung aufgewertet haben“, erklärt der ATLANTICLUX Verwaltungsrat.

Diese Gewinnsicherung kann es natürlich im Tennis nicht geben. Der Erfolg muss jedes Mal neu erkämpft werden. Doch die Voraussetzungen sind gut. So darf am Samstag schließlich Tennis-Routinier Tommy Haas im Doppel an der Seite von Doppelspezialist Philipp Petschner ran. Patrick Kühnen begründete den kurzfristigen Einsatz von Petschner gleich zwei Mal hintereinander  mit der starken Kondition, die ihn auszeichne. Heute wird Petschner im ersten Einzel gegen Argentiniens Topspieler Juan Mónaco aufschlagen. „Das gesamte Team der ATLANTICLUX verfolgt mit Hochspannung dieses Match und drückt die Daumen“, kommentiert dies Emmel.

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ATLANTICLUX-Tarifstrukturen erneut von Morgen & Morgen ausgezeichnet

Luxemburg, 10.02.2012. Nun schon zum vierten Mal in Folge wurde die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. für ihre Tarife LD2 R (Private Rente), RIR 3 (Riester-Rente) und RUR 2 (Rürup-Rente) mit dem Prädikat „M&M TOP-Ranking“ ausgezeichnet und erhielten hierfür die entsprechenden Plaketten. Hinter M&M steht das renommierte Analysehaus Morgen & Morgen, das seit 1998 einen Spitzenplatz in Deutschland unter den unabhängigen Analysehäusern hat. Bedeutende Versicherungs- und Maklerunternehmen, aber auch die Wirtschaftspresse greifen gerne auf die Analysen, Ratings und Rankings von Morgen & Morgen zu.

Als Besonderheit bildet Morgen & Morgen dabei Tarife nach, kalkuliert sie selbst und kommt so im Vergleich unter verschiedensten Angeboten zu einer neutralen Bewertungsbasis – da unter jeweils gleichen Voraussetzungen. Morgen & Morgen sieht seine Hauptaufgabe hierbei darin, Klarheit und Vergleichbarkeit unter unterschiedlichen Tarifen zu schaffen. Bei der Fondsgebundenen Riester-Rente (RIR 3) wurde beispielsweise ein 30-jähriger Mann unterstellt, der monatlich bis zum Rentenbeginnalter von 67 Jahren 100 Euro einzahlt. Hier erzielte der Tarif RIR 3 mit die höchste garantierte Rente im Vergleich.

Beim Morgen & Morgen Ranking werden dabei diejenigen Tarife ausgezeichnet, die auf der Basis der erwähnten Grundgesamtheit im Vergleich aller gelisteten Versicherungstarife unter den Top 5 sind.

„Wir freuen uns über diese erneute positive Auszeichnung, welche die hohe Qualität unserer Produkte objektiv bestätigt“, erklärt Andreas Wurscher als Vertriebsverantwortlicher Deutschland/Österreich der Münchner FWU AG, unter deren Dach sich auch der Versicherer ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. befindet. Die Ausrichtung im Hinblick auf die Tarifstrukturen orientiert sich dabei gezielt an den Bedürfnissen der Versicherten. So bietet FWU im Rahmen der Fondsgebundenen Rentenversicherung (Private Rente) eine Kapital- und Gewinnsicherung / Höchststandssicherung an, die den jeweils höchsten an monatlichen Stichtagen festgestellten Anteilspreis der jeweiligen Anlagestrategie zum Ende der vereinbarten Laufzeit (mindestens 15 Jahre) als Minimum festschreibt.

Die ATLANTICLUX Lebensversicherung schafft dadurch die Voraussetzung für Ihre Kunden, an den Chancen der Kapitalmärkte zu partizipieren und Erträge zu erwirtschaften, und gleichzeitig das Risiko von Kursverlusten zu minimieren. Mit diesem System können sie nur gewinnen!

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ATLANTICLUX DAVIS CUP TEAM DEUTSCHLAND AUSTRAGUNGSORT STEHT FEST – DIE VORBEREITUNGEN LAUFEN

Die Anfeuerungsrufe der Zuschauer im Olympiastadion von Sevilla beim Davis Cup Finale 2011 vom letzten Wochenende sind noch nicht verstummt, da laufen bereits die Vorbereitungen für das kommende Jahr.

Nachdem der Star des spanischen Davis Cup Teams Rafael Nadal den Matchball verwandelt hatte, stand der Sieger des diesjährigen Davis Cup Finales fest. Spanien bezwang das Team aus Argentinien mit 3:1 holt sich damit den fünften Davis Cup Titel.

Besonders aufmerksam verfolgte am vergangenen Wochenende das ATLANTICLUX Davis Cup Team Deutschland um seinen Teamchef Patrik Kühnen die Partien, denn der Gegner der Spanier ist zugleich der Gegner der Deutschen in der Erstrundenpartie 2012. Am Wochenende vom 10. bis 12. Februar 2012 trifft das Team in der Stechert Arena in Bamberg auf die Tennisasse aus Argentinien.

Argentinien ist eine enorm hohe Auftakthürde. Die Mannschaft um Spitzenspieler Juan Martin Del Potro stand in diesem Jahr im Finale und ist damit auch 2012 einer der Topfavoriten. Gespielt wird auf Sand und das ATLANTICLUX Davis Cup Team Deutschland wird alles tun, um in Bamberg vor heimischem Publikum die Überraschung zu schaffen. Das Team hofft dabei natürlich auf die lautstarke Unterstützung der deutschen Fans.

Die Unterstützung kann das ATLANTICLUX Davis Cup Team Deutschland gut gebrauchen um die bisherige Bilanz der beiden Länder ausgeglichener zu gestalten, denn in den bislang sieben Begegnungen gingen fünf mal die Argentinier als Sieger vom Platz. Damit der Auftritt ein Erfolg wird, drückt die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. die Daumen und wünscht dem Team jetzt schon alles Gute und viel Erfolg.

Nähere Informationen zu den Produkten der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. finden Sie unter www.atlanticlux.de. Ein hervorragendes Produkthighlight – die “dynamische Kapital- und Gewinnsicherung” – wird unter www.gewinnsicherung.de anhand einer Video-Animation erläutert.

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VORTEILE BEIM ABSCHLUSS VON LEBENS- UND RENTENVERSICHERUNG IN 2011 NUTZEN!

SPÄTERER RENTENEINTRITT UND UNISEX-TARIFE BIETEN AB 2012 NACHTEILE

München, 21.10.2011.: Im Zuge der schrittweisen Anpassung des gesetzlichen Renteneintrittsalters auf 67 Jahre treten ab dem ersten Januar des kommenden Jahres auch Änderungen bei staatlich geförderten Altersvorsorgeverträgen und privaten Lebens- und Rentenversicherungsträgen in Kraft. Danach gilt bei Riester- und Rürup-Renten, die ab dem 01.01.2012 abgeschlossen werden, dass das Mindest-Renteneintrittsdatum nun nicht mehr das 60. Lebensjahr des Versicherten ist, sondern das 62. Lebensjahr, damit die Beiträge gefördert bzw. steuerlich begünstigt werden. „Sollte der Versicherte früher an sein Geld wollen, müsste er die Förderungen beim Riester-Vertrag zurück erstatten. Bei der Rürup-Rente ist ein vorzeitiger Austritt ausgeschlossen“, erklärt Andreas Wurscher bei der Münchner FWU AG verantwortlich für den Vertrieb in Deutschland und Österreich. Bei privaten Lebens- und Rentenversicherungsverträgen, auch in Form von Fondspolicen, gilt künftig ebenfalls das 62. Lebensjahr, um die Steuerbegünstigungen nach dem “Halbeinkünfteverfahren” zu erhalten. Es bleibt zudem die Regelung bestehen, dass der Vertrag mindestens zwölf Jahre bestanden haben muss.

„Wer also über den Abschluss einer Riester-, Rürup-Rente oder einer privaten Rentenversicherung nachdenkt, sollte noch in diesem Jahr handeln, da die Verlängerung des Renteneintrittsalters natürlich Nachteile mit sich bringt“, meint der FWU-Versicherungs-experte Wurscher. FWU bietet derzeit ein breites Spektrum von unterschiedlichsten fondsbasierten Altersvorsorgelösungen an, die von der unabhängigen Ratingagentur Morgen & Morgen ausgezeichnet wurden. Die Umsetzung der Policen erfolgt dabei durch die zur FWU Group zählende Versicherungsgesellschaft ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., Luxemburg.

Und noch ein weiterer Aspekt sollte einen zum Nachdenken anregen: Es ist die Forderung des Europäischen Gerichtshofes an die Versicherungsgesellschaften, künftig geschlechtsunabhängig zu kalkulieren. Diese so genannten Unisex-Tarife sollen zur Gleichberechtigung zwischen männlichen und weiblichen Versicherten beitragen, obwohl die Folgen dieser Umsetzungen unter Fachleuten eher umstritten sind. Eine entsprechende Umsetzung ist spätestens bis zum Ende des kommenden Jahres gefordert und sorgt schon jetzt für Tarifneukalkulationen bei den Versicherungsunternehmen. Eine einmalige Veränderung der Verträge im Hinblick auf Renteneintritt und Unisex-Tarife bietet sich dabei an.

Bislang müssen sich Frauen bei Rentenversicherungen mit niedrigeren Rentenzahlungen zufrieden geben, da ihre Lebenserwartung statistisch höher ist als die von Männern. Dafür ist der reine Risikoanteil bei Frauen, also die Absicherung des Todesfalls, günstiger. „Wir verstehen natürlich derartige Bestrebungen, auf der anderen Seite zeigt es sich, dass Versicherer Risiken immer dann am besten kalkulieren können, je konkreter sie individuell einschätzbar sind. Das ist künftig im Hinblick auf die angepassten Tarifstrukturen nur noch eingeschränkt der Fall und wird sich wohl in Durchschnittskalkulationen der abgesicherten Risiken geschlechtsneutral ausdrücken“, sagt Wurscher. Er vermutet wie andere Fachleute auch, dass die Forderung des Europäischen Gerichtshofes eher einen Nachteil denn einen Vorteil für die einzelnen Versicherten bringen dürfte.

„Wenn nicht jetzt, wann dann?“, meint Wurscher und hält für viele Bürger den Zeitpunkt für mehr als geeignet, noch in diesem Jahr die Vorteile der 2011er Tarifstrukturen der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. und der steuerlichen Rahmenbedingungen zu nutzen. Vor allem die von der ATLANTICLUX angebotene Online-Policierung macht nicht nur ein schnelles Handeln, sondern den Abschluss für “Spätinteressierte” möglich. Betrug in der Vergangenheit die Frist zur Beantragung eines Versicherungsvertrages, aufgrund der noch zu leistende Verarbeitungszeit, einige Tage vor dem Schlusstermin, so ist es durch den Einsatz der Online-Policierung der Vertriebspartner direkt vor Ort möglich, Verträge noch bis zum 31.12.2011 abzuschließen. Kunden können sich also noch rechtzeitig vor Ablauf des Jahres die Vorteile sichern.

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Aktives „Vererbungsmanagement“ mit Rentenpolicen der ATLANTICLUX Lebensversicherung

Gestaltungsmöglichkeiten mit Bezugsberechtigungen vielen nicht bekannt

„Bis dass der Tod uns scheidet“ ist hierzulande eine immer seltener gewordene Form der Trennung geworden. Die Zahl der Ehescheidungen alleine im Jahre 2010 in Deutschland betrug 187.027. Der Anteil derjenigen, die zwei oder gar mehrfach erneut heiraten, wächst. Und es mögen Sozialwissenschaftler noch so viele Erklärungen für das „Phänomen Scheidung“ finden – die Tatsache, dass eine Ehe heute nur noch selten ein Leben lang hält, ist unumstritten. „Richtig Einzug genommen in das Bewusstsein von Inhabern von Versicherungspolicen hat diese Situation aber noch nicht“, meint Andreas Wurscher, beim Münchner Finanzdienstleister FWU AG verantwortlich für den Vertrieb in Deutschland und Österreich, also für die Produkte der Luxemburger ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.. Er macht hierbei auf einen interessanten Umstand aufmerksam, der sich immer wieder in der Praxisarbeit zeige:

Das Bezugsrecht einer Lebens- oder Rentenversicherung.

Normalerweise wird beim Abschluss von neuen Lebens- oder Rentenversicherungen von dem Versicherungsnehmer ein Bezugsrecht im Todes- und Erlebensfall festgelegt. Hin und wider kommt es aber auch vor, dass es schlicht und einfach vergessen wird. In diesem Falle wären im Fall der Fälle die Erben bezugsberechtigt.

Wesentlich schwerwiegender ist es jedoch, wenn z.B. nach einer Scheidung oder Tod der bezugsberechtigen Person es vergessen wird, das Bezugsrecht den neuen Lebensumständen anzupassen. So hatte unlängst Anfang des Jahres das Oberlandesgericht Koblenz über einen Fall zu entscheiden (Az.: 10 U 973/10) wonach die fällige Versicherungsleistung im Todesfall dem geschiedenen Ehegatten zugesprochen wurde, obwohl der verstorbene Versicherungsnehmer zwischenzeitlich wieder erneut verheiratet war. Er hatte einfach vergessen, nach der Scheidung das Bezugsrecht im Todesfall auf seine neue Ehefrau abzuändern. Die Witwe ging in diesem Fall leer aus. . „Wer also seinen jetzigen Lebenspartner schützen möchte, sollte überprüfen, ob denn die Bezugsberechtigungen entsprechend geändert sind und den derzeitigen Lebensumständen entspricht“, erklärt Wurscher. Dann nämlich sollte man diese ganz klar und schnellstmöglich zu dessen Gunsten ändern.

Versicherungsspezialist Wurscher rät generell dazu, abgestimmt auf die gewünschte Intention des Versicherungsnehmers, konkrete Bezugspersonen zu benennen, da anderenfalls die gesetzliche Erbfolge greift. „Dies kann zu Problemen führen, da in diesem Fall die Auszahlung der Leistung nur gegen Vorlage eines Erbscheins an die aufgeführten Erben möglich ist. Die Ausstellung eines Erbscheins aber kann, insbesondere bei unklarer Erbfolge, oft sehr lange dauern“, erläutert er.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, so Wurscher, dass aufgrund einer ausgesprochenen Bezugsberechtigung im Todesfall die fällige Versicherungsleistung nicht unter die Erbmasse fällt. So kann der zukünftige Erblasser gezielt, insbesondere bei Versicherungsverträgen gegen Einmalbeitrag, den Hinterbliebenen bedenken, den er für richtig hält und mögliche weitere Erben einschließlich deren gesetzlichen Erbteils ausgrenzen.

Eine weitere Alternative und damit Möglichkeit einer direkten Einflussnahme ist es, ein sogenanntes unwiderrufliches Bezugsrecht auszusprechen. Damit erlangt der unwiderruflich Bezugsberechtigte sofort mit Bestätigung durch das Versicherungsunternehmen einen Rechtsanspruch auf die Versicherungsleistung. Im Gegensatz zu einem widerruflichen Bezugsrecht können dann Änderungen nur noch mit Zustimmung des unwiderruflichen Bezugsberechtigten vorgenommen werden. Aufgrund des Rechtsanspruches des unwiderruflichen Bezugsberechtigten, wäre dann auch eine Einpfändung in den Versicherungsvertrag durch Dritte bei entsprechender Ausgestaltung des Bezugsrechts ausgeschlossen.

„Ein intelligent ausgesprochenes und gestaltetes Bezugsrecht bietet also jedem Kunden die Möglichkeit, aktiv  seinen Vermögensübertragungsprozess gezielt zu planen, und das macht dieses Thema im Vergleich zu anderen Kapitalanlageprodukten des Marktes so interessant“, so Wurscher.

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FWU Unternehmensgruppe: Bilanz über zehn Jahre Riester-Rente

Versicherer ATLANTICLUX mit überzeugenden Produktdetails

Private Altersvorsorge muss sein. Die staatlich geförderte Riester-Rente gehört dazu. Sie bietet nicht nur die Garantie einer lebenslangen Rente, sondern genießt auch die Vorteile von Zulagen oder Steuervergünstigungen. „Analog unserer sonstigen Produktpalette haben wir uns auch bei der Riester-Rente ein paar besondere Produkt-Highlights einfallen lassen“, erklärt Andreas Wurscher, bei der Münchner FWU AG für den Vertrieb in Deutschland und Österreich verantwortlich. Zur FWU Group zählt dabei auch die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. (Atlanticlux), die in Saarbrücken und Luxemburg ansässig ist. Atlanticlux generiert die Tarife und verwaltet die Verträge.

Das Potenzial für die Riester-Rente ist lukrativ, wie die Statistik zeigt. Nach bisher zehn Jahren „Riester“ haben knapp 15 Millionen Deutsche einen Vertrag abgeschlossen. „Insgesamt 40 Millionen Bürger dürften zum förderungsfähigen Personenkreis zählen, insofern sind längst nicht alle Möglichkeiten ausgenutzt“, so Wurscher. Vom „Gesamtkuchen“ Riester-Rente hat die Versicherungswirtschaft bislang rund 70 Prozent für sich gewinnen können. Die Mehrheit der Riester-Verträge verfolgt dabei in der Regel eine konservative Kapitalanlagestrategie, ähnlich wie bei Kapitallebensversicherungen.

„Dies kann in Anbetracht der Marktentwicklung nicht die alleinige Lösung sein. Vielmehr sollte man auch die Chancen nutzen, die die internationalen Börsen bieten“, merkt der FWU-Versicherungsspezialist Wurscher an. Aus diesem Grund bietet FWU neben der Garantie der eingezahlten Beiträge mit Vollendung des 60. Lebensjahres (ab 2012 mit Vollendung des 62. Lebensjahres) als staatlich vorgegebene Voraussetzung einer Riester-Rente darüber hinaus eine dynamische Gewinnsicherung in den der ATLANTICLUX RiesterRente unterlegten Anlagestrategien Globale Chancen oder Ethisches Investment an. Darunter versteht man, dass aus den ausgewählten Werten der jeweils höchste, an monatlichen Stichtagen festgestellte Anteilspreis der jeweiligen Anlagestrategie zum Ende der vereinbarten Laufzeit festgeschrieben wird. Dieser Höchstwert wird bis zum Laufzeitende fortgeführt und stellt zum Ende der vereinbarten Vertragslaufzeit den Rücknahmepreis je Anteil dar. FWU kombiniert damit in doppelter Hinsicht die gesetzliche vorgeschriebene Kapitalsicherheit mit einer am Markt orientierten Gewinnsicherheit. “Wir schaffen dadurch beim Kunden nicht nur Vertrauen, sondern das Mehr an Sicherheit bei gleichzeitiger Erhaltung von Kapitalmarktchancen. Alleine 2010 betrug der Vorteil der Gewinnsicherung einiger Anlagestrategien der Atlanticlux von 2,5 % bis 12,1 % bei Einzahlung”, hebt Wurscher hervor.

Ohne Gesundheitsprüfung sieht die ATLANTICLUX RiesterRente zudem eine sofortige Mindesttodesfallleistung von 50 Prozent der gesamten Prämiensumme vor. Dies bietet nicht nur eine sofortige Hinterbliebenenabsicherung, sondern lässt unter Einhaltung bestimmter Voraussetzungen auch eine steuerbegünstigte sogenannte “Schädliche Verwendung” zu. Die Wahl der Leistungen eines Riestervertrages als vollständige Kapitalauszahlung impliziert eine Versteuerung aller während der Laufzeit erwirtschafteten Erträge und die Rückzahlung alle gewährten Riesterzulagen und durch einen möglichen Sonderausgabenabzug erhaltenen Steuervorteile. “Zwar sind im Falle einer – zugegeben vom Gesetzgeber negativ bezeichneten – ‘Schädlichen Verwendung’ die staatlichen Förderungen zurückzuzahlen,” so Wurscher, “die finanziellen Vorteile durch unsere Tarifarchitektur überwiegen jedoch in den meisten Fällen entscheidend.” Die nach Abzug der Eigenbeiträge und Zulagen verbleibenden Erträge und Wertsteigerungen, können aufgrund der Gestaltung der Atlanticlux die Vorteile der sog. “Hälftigen Differenzbesteuerung” nach §20 Abs.1 Nr. 6 EStG nutzen, was im Endeffekt eine Halbierung der anfallenden Steuern auf die Erträge bedeutet. So bleibt der Riester-Sparer bei der ATLANTICLUX auch nach Vertragsabschluss flexibel und kann zielgerecht auf Veränderungen seiner Lebensumstände reagieren. “Wir sehen es als unsere Aufgabe an, Kunden und Vertriebspartner gleichermaßen, Wege der optimierten Altersvorsorge aufzuzeigen. Mit der ATLANTICLUX RiesterRente ist zusätzlich, im Vergleich zu Standardangeboten, eine vollständige Kapitalauszahlung ab dem 60. Lebensjahr steuerbegünstigt möglich,” erklärt Wurscher.

Damit dem Riester-Sparer keine Förderungen entgehen, hat die Atlanticlux das „aktive Zulagenmanagement“ eingeführt. Sollte es der Riester-Sparer versäumt haben, seinen Zulagenantrag zu stellen, wird er rechtzeitig vor Ablauf der Frist (zwei Jahre rückwirkend) daran erinnert dies nachzuholen.

So viele Ideen, kombiniert mit einer hohen Leistungsfähigkeit, werden belohnt. So wurde die Fondsgebundene Riester-Rente der Atlanticlux Lebensversicherung S.A. von der unabhängigen Ratingagentur Morgen & Morgen mit dem TOP-Ranking-Siegel in seiner Kategorie ausgezeichnet und darf damit für sich in Anspruch nehmen, eines der besten Riester-Fondspolicenprodukte am Markt zu sein.

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ERSTER GEGNER 2012 DES ATLANTICLUX DAVIS CUP TEAM STEHT FEST – mit Argentinien trifft Patrick Kühnen und sein Team auf einen starken Herausforderer

Luxemburg, 28.09.2011: Die Auslosung für den Davis Cup 2012 fand statt. Das ATLANTICLUX Davis Cup Team Deutschland erwartet einen starken Gegner.

Mit einer großen Herausforderung fühlt sich das ATLANTICLUX Davis Cup Team Deutschland beim Davis Cup Auftaktspiel 2012 konfrontiert. Im Rahmen der Auslosung in Bangkok zogen die Unparteiischen den diesjährigen Finalisten Argentinien gegen das Team von Patrik Kühnen. „Von Vorteil könnte sein, dass dieses Spiel vor heimischem Publikum stattfinden wird und sich das Team so der Unterstützung der Tennisfans sicher sein kann“, erklärt Michael Emmel als geschäftsführender Verwaltungsrat der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. aus Luxemburg. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist seit 1987 als spezialisierter Partner für die Fondsgebundene Altersvorsorgeprodukte international tätig.

ATLANTICLUX als Teil der FWU-Unternehmensgruppe ist, seit dem Viertelfinalspiel gegen Frankreich im Juli diesen Jahres, offizieller Sponsor des Deutschen Davis Cup Teams, so auch des Auftaktspiels im kommenden Jahr. Bislang ist der Veranstaltungsort der Erstrundenpartie noch nicht bekannt, das Datum steht mit dem 10. -12. Februar aber bereits heute schon fest. „Wir drücken unserem Team ganz fest die Daumen und unterstützen Sie für den Erfolg“, so der geschäftsführende Verwaltungsrat der ATLANTICLUX, Michael Emmel.

Apropos „verdient“ – mit gleich drei Auszeichnungen der unabhängigen Ratingagentur Morgen & Morgen für die Fondsgebundene Basisrente, Riester-Rente und Private Rentenversicherung liegt der Versicherer ATLANTICLUX im Spitzenfeld der Anbieter von Fondsgebundenen Altersvorsorgekonzepten. Zusätzlich angebotene, softwareunterstütze Beratungsleistungen sorgen dafür, die relevantesten Versorgungsdefizite zu erkennen und zu beheben. Zusatzbausteine bieten darüber hinaus Schutz bei Unfallinvalidität und eine Sparzielabsicherung bei Arbeitslosigkeit, Arbeitsunfähigkeit und Erwerbsunfähigkeit. “‘Sie können nur gewinnen’ heißt unser Slogan im Rahmen der Kapital- und Gewinnsicherung unserer Anlagestrategien. Das würden wir gerne auf das ATLANTICLUX Davis Cup Team Deutschland um Patrik Kühnen adaptieren wollen”, fügt Emmel noch hinzu.

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FWU vor Markteintritt in Südamerika

Unter Leitung von Dr. Manfred J. Dirrheimer hat sich eine Task Force der FWU AG mit den Marktchancen des FWU Bancassurance Modells in Südamerika beschäftigt. Nach intensiver Vorbereitung und diverser Gespräche vor Ort sieht es so aus, als könnte die FWU AG mit einem Markteintritt in Südamerika im ersten Halbjahr 2012 rechnen. Als erster Distributionspartner ist eine der größeren Banken in Chile vorgesehen. Zwei weitere Banken in Chile und eine größere Bank in Brasilien könnten die erste Akquisitionsrunde vervollständigen.

Dieser neue Schritt in den südamerikanischen Markt bestätigt, laut Dr. Dirrheimer, die Flexibilität des FWU Bancassurance Modells und ist ein weiterer Schritt im Hinblick auf eine breite Diversifikation der FWU-Gruppe.

Ausgewählte Länder Südamerikas stellen ähnlich wie verschiedene Märkte in Asien aus Sicht von Dr. Dirrheimer das primäre Wachstumspotential der nächsten Dekade dar. An solchen außerordentlichen Wachstumspotentialen darf die FWU-Gruppe laut Dr. Dirrheimer nicht vorbeigehen.

Aufgrund der Struktur des FWU Bancassurance Modells kann der Südamerika Markteintritt ohne weitere Schritte der Grundlagenforschung erfolgen. Lediglich operative Anpassungen der bestehenden Aktivitäten sind erforderlich. Wichtige Investment-Tools und technologische Komponenten lassen sich eins zu eins übernehmen.

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Lifetime Award für Dr. Manfred J. Dirrheimer

Dr. Manfred J. Dirrheimer erhält den diesjährigen Preis für sein Lebenswerk aufgrund seines besonderen und herausragenden persönlichen Beitrags zu Islamic Finance („The Most Outstanding Individual Contribution to Islamic Finance“) durch das Kuala Lumpur Islamic Finance Forum. Der Preis wird im Rahmen einer festlichen Zeremonie am 4. Oktober 2011 von Y.B.Zan Sri Nor Mohamed Yakcop, Staatsminister im Büro des malaysischen Ministerpräsidenten, in Kuala Lumpur überreicht.

Dr. Dirrheimer’s Reaktion: „Wenn man anfängt Preise für sein Lebenswerk zu bekommen, ist es normalerweise Zeit, über den beruflichen Ausstieg nachzudenken. In diesem Fall fühle ich mich jedoch außerordentlich geehrt und persönlich tief gerührt über diese Auszeichnung, die ich stellvertretend für alle meine Kolleginnen und Kollegen entgegennehme, die mich auf dem Weg meines Engagements in diesem Bereich so großartig und großzügig unterstützt haben.

In diesem Zusammenhang möchte ich die folgenden Personen hervorheben:
Mein Verständnis über Takaful wurde primär geprägt durch den islamischen Gelehrten und Leiter des FWU Shariah Boards seit 2001, Dr. Mohamed Elgari. Tiefere Einsichten in die operative Struktur des Bereichs der islamischen Finanzierung und sehr viel entgegengebrachtes persönliches Vertrauen verdanke ich dem ehemaligen CEO der The National Commercial Bank in Jeddah und seit 2006 dem Chairman des FWU International Advisory Boards, Herr Abdulhadi Shayif. Sehr viel Ermutigung derartige, grundsätzlich neue Wege zu gehen, erfuhr ich von dem früheren Vorsitzenden des Aufsichtsrates der FWU AG und meinem persönlichen Mentor, Dr. Achim Kann.“

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FWU Beteiligung an Internationalem Versicherungssymposium in Hartford, Connecticut

Die Law School der University of Connecticut, eines der akademischen Zentren zum Thema Versicherungsrecht und Versicherungsregulierung, führte zusammen mit der internationalen Rechtsanwaltsfirma SNR Denton am 22./23. September 2011 ein auch international viel beachtetes Symposium mit der folgenden Thematik durch: „Internationale Versicherungsregulierung in einer Umgebung nach der Krise: Perspektiven aus den USA, der EU, China und dem Mittleren Osten.“

Neben Referenten aus aller Welt war vor allem das amerikanische Versicherungsestablishment der Ostküste sowie diverse große Investment Firmen prominent vertreten.

Der Vorstandsvorsitzende der FWU AG, Dr. Manfred J. Dirrheimer, konnte in einer sehr interessiert aufgenommenen Präsentation seine Sicht zur weltweiten Entwicklung der islamischen Märkte bzw. islamischer Produkte geben.
Dabei konnte er auf die außerordentliche Wachstumsstory der FWU im Mittleren und Fernen Osten verweisen. Die breite Erfahrung der FWU mit den verschiedenen Regulierungsbehörden, unter denen sie tätig ist, war ein weiteres bereicherndes Element, das in der Diskussion mit den Konferenzteilnehmern aufgenommen wurde.

Dr. Dirrheimer hatte darüber hinaus Gelegenheit, sich mit zahlreichen Führungskräften aus der weltweiten Versicherungswirtschaft sowie hochrangigen Regulierungsvertretern über künftig zu erwartende Markt- und Regulierungstrends auszutauschen.

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FLASH REPORT – Bericht zur aktuellen Börsensituation

Die aktuellen Turbulenzen an den Kapitalmärkten fordern die Investmentmanager und zeigen gleichzeitig die Stärken der Kapitalanlagestrategien der ATLANTICLUX auf.

ALLGEMEINES
In den vergangenen sechs Wochen herrschte über weite Strecken der Ausnahmezustand an den globalen Börsen, was selbstverständlich viele Anleger hinsichtlich Ihrer Kapitalanlagen und Vorsorgeverträge besorgte. Schon seit längerem schwelte die Angst um ein Abgleiten der USA und Europas in eine erneute Rezession, und die sich seit Monaten zuspitzende Schuldenproblematik auf beiden Seiten des Atlantiks tat ihr übriges.

Angesichts der Anfang August veröffentlichten enttäuschenden Frühindikatoren verloren viele Anleger schlicht die Nerven. Politik und Notenbanken bemühten sich um Schadensbegrenzung, indem beispielsweise in Europa die Europäische Zentralbank (EZB) ihr Ankaufprogramm auf italienische und spanische Staatsanleihen ausweitete. Zeitweise zeigten die Märkte hiernach Ansätze der Stabilisierung, doch die Psychologie behielt die Oberhand und die Aktienmärkte verloren weiter an Boden, obwohl die Fundamentaldaten keineswegs auf eine Rezession hinweisen.

Insbesondere in Deutschland dürfte sich das Wachstumstempo nach den zurückliegenden Rekordjahren lediglich in den Bereich von 1 bis 2 % normalisieren. Mit einer Rezession wird hingegen nicht wirklich gerechnet. Auch auf Unternehmensseite werden weiterhin passable Ergebnisse erwartet.

Nach erneuten Anzeichen einer Beruhigung an den Märkten genügte Ende der letzten Woche die Nachricht vom Rücktritt des deutschen Chefvolkswirtes der EZB, um die Märkte in einen abermaligen Abwärtstaumel zu versetzen. Jürgen Stark, der zum sechsköpfigen EZB Direktorium gehört, ist strikter Gegner der Staatsanleihen-Aufkäufe und will diese nicht länger mittragen. Zudem wurden Stimmen laut, einen „geordneten Staatsbankrott“ Griechenlands zuzulassen, statt weiter Geld in ein marodes System zu pumpen. Wie eine solche Staatsinsolvenz in der Eurozone jedoch vor sich gehen könne und mit welchen Konsequenzen zu rechnen sei, ist nach wie vor völlig unklar.

Die Märkte – insbesondere in Europa – sind daher völlig verunsichert und der DAX fiel am Montag zum ersten Mal seit zwei Jahren zeitweise unter die Marke von 5.000. Obwohl die Schuldenkrise in Europa die gesamte Weltwirtschaft beeinträchtigt, fielen die Kurse an den außereuropäischen Börsen bisher nicht ganz so tief. In der untenstehenden Tabelle auf EURO Basis wird dieser Eindruck zusätzlich durch den schwachen Euro unterstrichen, der nur noch bei etwa 1,35 USD notiert.

UNSER MANAGEMENT
Durch unser modernes Investmentmanagement beobachten wir die Marktentwicklung sensibel und ununterbrochen. Durch die permanente Überprüfung unserer Portfolioallokation verfolgen wir ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Anlagerisiko und Renditechancen.

So hatten wir nach den ersten deutlichen Kurseinbrüchen Mitte August unsere Aktienallokation zwar leicht erhöht, bewerten dies angesichts der ausgewogenen regionalen Streuung jedoch keineswegs als verfrühten Wiedereinstieg – zumal der Aktienanteil insgesamt noch immer auf einem sehr konservativen Niveau gehalten wird.

Wir vertrauen den flexiblen Fähigkeiten unseres so genannten Quant Ansatzes. Dieses Verfahren hat sich in den letzten Jahren bewährt und verfolgt einen technisch automatisierten und objektiven Auswahlprozess, womit wir subjektive und emotionale Selektionen vermeiden. Unser Ansatz zielt darauf ab, Markttendenzen zu erkennen und das Portfolio darauf abzustimmen. Im Ergebnis ist es unser Ziel, auch weiterhin die Fonds mit den besten Ertragschancen auszuwählen und das Risiko der Strategien unter dem des Marktes zu halten. In der obigen Tabelle finden Sie die erzielten Werte der Anlagestrategien der ATLANTICLUX. Vor dem Hintergrund der aktuellen Kapitalmarktsituation, kann man die erzielten Anlageergebnisse durchaus als Erfolg werten und als Bestätigung für die Richtigkeit unseres Investmentmanagementansatzes.

Eine weitere Aufwertung dieser Leistung erfahren die Kapitalanlagestrategien durch den enthaltenen Sicherungsmechanismus – die Kapital- und
Gewinnsicherung / Höchststandssicherung. Durch dieses System können unsere Kunden selbst in solchen turbulenten Börsensituationen beruhigt sein und sich entspannt zurücklehnen. Zum einen wird der während der gesamten Laufzeit erzielte Kurshöchststand monatlich festgeschrieben und gilt als Auszahlungskurs für alle erworbenen Anteile, und zum anderen werden die laufenden Beiträge zu dem aktuellen, günstigen Kurs investiert. Im Ergebnis kaufen Kunden bei Kursrückgängen günstig ein und erhalten einen höheren, bereits jetzt erreichten, gesicherten Höchststand als Auszahlungskurs – Sie können nur gewinnen!

AUSBLICK
Wenn sich der Markt in naher Zukunft wieder beruhigt und sich auf die intakten wirtschaftlichen Fundamentaldaten sowie die noch immer gute Situation in den Unternehmen besonnen wird, sollte die gegenwärtige panische Abwärtsspirale ihr Ende finden. Sobald sich der Rauch dieses Buschbrandes

verzogen hat, dürften viele Anleger erkennen, dass Aktien so günstig bewertet sind wie nie zuvor und in Scharen an die Aktienmärkte zurückkehren. Denn es gibt derzeit unserer Meinung nach schlicht keine attraktiven Anlagealternativen und wir sind von den langfristigen Chancen der Aktienmärkte überzeugt.

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Versicherer ATLANTICLUX erneut bei Tarifstruktur von Analysehaus Morgen & Morgen ausgezeichnet

München, 01.09.2011. In einem recht kritischen Beitrag des Handelsblatt zum Thema Versicherungsvergleiche im Internet wurde schnell deutlich, dass derartige Rankings zwar Anhaltspunkte geben können, aber eben eine intensive Beschäftigung mit den einzelnen Tarifen nicht ersetzen. So ließ sich auch der Geschäftsführer des Analysehauses Morgen & Morgen dahingehend zitieren, dass das Internet eine gewisse Grundinformation geben könne, dann aber sei eine Beratung elementar. Dabei ist unverkennbar: Hinter den Produkten stehen komplizierte Vertragswerke mit unterschiedlich ausgestalteten Bedingungen. Will ein Vergleich funktionieren, müssen viele Details, das „Kleingedruckte“ der Vertragswerke berücksichtigt werden.

Morgen & Morgen macht dies und bildet beispielsweise Tarife nach, um sie dann selbst nachzukalkulieren. Das Ergebnis ist ein Vergleich auf einheitlicher Basis unter verschiedenen Angeboten – aber jeweils unter den gleichen Voraussetzungen. Diese Vorgehensweise garantiert einen relevanten und unabhängigen Marktvergleich. Nicht zuletzt deshalb nimmt das bereits 1998 gegründete Analysehaus Morgen & Morgen einen festen Spitzenplatz unter den „Kontrollinstanzen“ in Deutschland ein.

Aus diesem Grund hat die in Luxemburg domizilierende ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. allen Grund, über das neuerliche Ergebnis erfreut zu sein. Denn die Tarife LD2 R (Private Rente), RIR 3 (Riester-Rente) und RUR 2 (Rürup-Rente) wurden erneut mit dem Prädikat „TOP-Ranking“ ausgezeichnet und erhielten hierfür die entsprechende Plakette.

Im Morgen & Morgen Ranking werden dabei diejenigen Tarife ausgezeichnet, die auf der Basis der erwähnten Grundgesamtheiten im Vergleich aller gelisteten Versicherungstarife unter den Top 5 sind. Das Analysehaus bewertet dabei auch, ob die relevanten Anlageinteressen der Kunden im Hinblick auf eine sinnvolle Altersabsicherung erfüllt sind.

„Wir freuen uns über diesen erneuten Erfolg und die Bestätigung unserer Arbeit und sind insbesondere froh, unseren Lizenzpartnern ein Produktportfolio zur Verfügung stellen zu können, das sich im Top-Bereich in Deutschland befindet“, erklärt Andreas Wurscher als Vertriebsverantwortlicher Deutschland/Österreich der Münchner FWU AG, unter deren Dach sich auch der Versicherer ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. befindet. „Noch bemerkenswerter wird das Ergebnis, wenn man sieht, dass die Tarife LD2 R und vor allem der RIR 3 einen Mindesttodesfallschutz von 50 % der Prämiensumme bieten. Wir legen neben dem Vermögensaufbau auch viel Wert auf den Versicherungsschutz und bieten die Kombination mit Zusatzversicherungen an”, so Wurscher weiter. Die Tarife sind dabei mit interessanten Anlagestrategien unterlegt, die eine individuelle Abstimmung auf das Risikoverhalten der Anleger zulassen. Dabei ist besonders die sogenannte dynamische Gewinnsicherung ein hervorragendes Instrument, um in Zeiten von Kursrückgängen und Turbulenzen an den Börsen seine Altersvorsorge entspannt betrachten zu können.

Wer mehr zu den Absicherungsmöglichkeiten im Programm der Atlanticlux Lebensversicherung erfahren möchte, findet jetzt unter den neu aufbereiteten Seiten des Versicherers (www.atlanticlux.de, www.gewinnsicherung.de) eine Vielzahl von interessanten Informationen.

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Versicherer ATLANTICLUX bietet Rentenpolice mit Garantie gegen fallende Märkte

München, 30.08.2011. Die befürchtete Panik ist zum Glück ausgeblieben. Aber unter anderem die drohende Insolvenz der USA sowie die Verschuldungskrise der EU-Peripherie haben dazu geführt, dass die Börsen weltweit nachgaben und viele Aktionäre Verluste hinnehmen mussten.

Von dieser Entwicklung sind grundsätzlich auch die Besitzer von Fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen betroffen. Je nach Höhe des gehaltenen Aktienanteils führen Kurseinbrüche auch hier zu mehr oder minder größeren Verlusten. Die gilt dabei nicht nur für Einmalanleger, sondern auch für diejenigen, die mit monatlichen Sparraten vorsorgen. Kurseinbrüche können auch hier jahrelange Sparerfolge zunichtemachen und sind unter Umständen während der Ansparphase nicht mehr zu aufzuholen.

„Die Anlagestrategien der Atlanticlux lassen hingegen Versicherte ruhig schlafen“, sagt Andreas Wurscher als Vertriebsverantwortlicher Deutschland/Österreich der Münchner FWU AG, unter deren Dach sich auch der Versicherer ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. befindet. Denn Atlanticlux bietet im Rahmen ihrer Anlagestrategien eine dynamische Kapital- und Gewinnsicherung an. Dabei wird der jeweils höchste, an monatlichen Stichtagen festgestellte Anteilspreis der jeweiligen Anlagestrategie zum Ende der vereinbarten Laufzeit von mindestens 15 Jahren festgeschrieben. Dieser Höchstwert wird bis zum Laufzeitende fortgeführt und stellt zum Ende der vereinbarten Vertragslaufzeit den Rücknahmepreis je Anteil dar. Das bietet so nicht nur höchstmöglichen Schutz vor Rückschlägen an den Börsen, sondern schafft bei Kursrückgängen die Chance, zu günstigen Preisen einzukaufen. Der Kurs kann dann nur noch steigen. Die Gewinnsicherung ist dabei durch die Garantie einer internationalen Großbank mit erstklassiger Bonität unterlegt.

Interessant ist auch, dass die Anleger ihr Anlagestrategie-Portfolio selbst zusammenstellen und jederzeit kostenlos verändern können und somit gemeinsam mit ihrem Berater individuell auf ihr persönliches Risikoempfinden eingehen können. Dies verschafft Flexibilität.

„Eine weitere Besonderheit ist, dass wir diese Absicherung sowohl im Rahmen unseres Sparvertrages LD2 R wie auch für Einmalanleger beim LASD 4R ab einem Anlagebetrag von 2.500 Euro anbieten können“, erklärt Wurscher. Die Private Rente bietet somit eine ideale Form zum Vermögensaufbau und eine breite Anlagealternative für unterschiedlichste Zielgruppen.

Zudem sind die Tarife mit interessanten weiteren Bausteinen kombinierbar. Der „Hinterbliebenenschutz“ bietet eine sofortige Absicherung ohne Gesundheitsprüfung bis zu 50 Prozent der Beitragssumme. Erst ab einer Prämiensumme von 130.000 Euro ist eine Gesundheitsprüfung notwendig. Zudem kann eine Sparzielabsicherung bei Arbeitslosigkeit, längerer Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit gewählt werden. Eine weitere Absicherung bei Unfallinvalidität ergänzt das Angebot und stellt insbesondere bei schwerer körperlicher Beeinträchtigung eine finanzielle Absicherung bis zu 1.300.000 EUR und das für lediglich 15,20 EUR pro Monat Dafür gewährt sie in solchen Situationen aber auch einen Versicherungsschutz, mit dem der Betroffene in der Realität auch etwas anfangen kann.

Wer mehr zu diesen Themen erfahren möchte, erhält auf den neu geschaffenen Internetseiten www.atlanticlux.de – und zur speziellen Sicherung vor Kursrückschlägen an der Börse unter www.gewinnsicherung.de bzw. www.hoechststandssicherung.de – weitere Informationen.

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VORTEIL ATLANTICLUX: ATLANTICLUX ZIEHT POSITIVE BILANZ NACH DEM DAVIS CUP WOCHENENDE

München, 14. Juli 2011. Trotz der Niederlage des ATLANTICLUX Davis Cup Teams Deutschland am vorherigen Wochenende in Stuttgart beim TC Weissenhof, zieht der Luxemburger Lebensversicherer positive Bilanz. Der erste Auftritt der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. beim Davis Cup traf auf reges Interesse beim Publikum.

Am ersten Tag der Davis Cup-Partie Deutschland gegen Frankreich standen die deutsche Nummer Eins Florian Mayer und der auf Platz 11 der Weltrangliste platzierte Richard Gasquet gegenüber. Der auf dem Papier bessere Franzose hatte jedoch gegen den gut spielenden Mayer über weite Strecken das Nachsehen und verlor die ersten beiden Sätze mit 6:4. Auch der dritte Satz schien an den Deutschen zu gehen, zumal dieser mit 5:4 und eigenem Aufschlag das Match für sich entscheiden hätte können. Erst eine Oberschenkelverletzung Mayers wendete das Blatt. Richard Gasquet gelangen im dritten Satz zwei Breaks und somit drehte der Franzose einen 4:5 Rückstand in einen 7:5 Satzgewinn. Satz vier und fünf gingen ebenfalls an Gasquet, der somit Frankreich mit 1:0 in Führung brachte.

Das darauffolgende Match war ein offener Schlagabtausch zwischen dem auf Nr. 77 der Weltrangliste platzierten Deutschen Philipp Kohlschreiber und dem 70 Plätze vor ihm gelisteten Franzosen Gael Monfils. Die beiden ersten Sätze gingen jeweils über den Tiebreak und sorgten für Spannung auf dem Center Court des TC Weissenhof. Leider hatte im entscheidenden Moment Monfils die Nase vorne, sodass “Kohli”, wie die Fans ihn anfeuern, mit 0:2 Sätzen im Rückstand war. Im dritten Satz reichte dem Franzosen ein Break um mit 6:4 den Sieg perfekt zu machen und Frankreich mit 2:0 in Führung zu bringen.

Patrik Kühnen fasste den ersten Tag zusammen: „Wir haben in den entscheidenden Phasen nicht nachgelegt. Gegen ein solches Weltklasseteam musst Du jede Chance nutzen, denn allzu viele bekommst Du nicht.”

Das setzte sich leider auch am zweiten Tag fort. Im Doppel Christopher Kas/Philipp Petzschner gegen Michael Llodra/Jo-Wilfried Tsonga führten die Deutschen 6:5 und servierten zum möglichen Satzgewinn. Das Break der Franzosen zwang sie jedoch in den Tiebreak, den sie mit 7:4 verloren und den psychisch wichtigen Satzgewinn abgaben. Die beiden Sätze zwei und drei gingen nach je einem Break mit 6:4 an Llodra/Tsonga, die die 3:0-Führung und somit die Vorentscheidung herbeiführten.

Die abschließenden Einzel am Sonntag hatten mit der Entscheidung nichts mehr zu tun und waren vielleicht deshalb etwas entspannter. In der ersten Partie Philipp Petzschner gegen Michael Llodra wurde das Publikum phasenweise mit heiteren Ballwechseln belohnt. Dies honorierten die Zuschauer mit Standing Ovation und frenetischem Beifall. Der 6:3 und 6:4 Sieg von Petzschner war leider nur mehr Ergebniskosmetik.

Im letzten Einzel von Philipp Kohlschreiber gegen Jo-Wilfried Tsonga konnte man nochmals sehen, wie knapp das Duell Deutschland gegen Frankreich verlief. Wie schon im ersten Spiel gegen Monfils bot Philipp Kohlschreiber dem 26-jährigen Tsonga einen ebenbürtigen Gegner und musste sich in beiden Sätzen nur im Tiebreak geschlagen geben.

Mit der 1:4 Niederlage verpasste das ATLANTICLUX Davis Cup Team Deutschland um Patrik Kühnen den Einzug ins Halbfinale. Das letzte Halbfinale vor heimischem Publikum war gegen Russland und ist bereits 17 Jahre her. Die Tennisfans müssen weiterhin auf den langersehnten Triumph im Davis Cup warten und hoffen, dass es nächstes Jahr klappt.

Wie im Sport läuft auch an den internationalen Finanzmärkten nicht immer alles optimal. “Wichtig ist nur, dass man einen Aufwärtstrend erkennt und dann am Ball bleibt”, meint Michael Emmel, Geschäftsführender Verwaltungsrat der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. in Luxemburg. “Leider gibt es nicht überall eine sogenannte Gewinnsicherung, wie bei einigen unserer Anlagestrategien. Ansonsten, hätten wir diese am Wochenende dem ATLANTICLUX Davis Cup Team Deutschland gerne ausgeliehen!”

Die Gewinnsicherung ist ein besonderes Sicherungssystem, das den Kunden der ATLANTICLUX den jeweils höchsten Anteilspreis der Anlagen einmal im Monat bis zum Ende der vereinbarten Laufzeit festschreibt. Hiermit bietet der Versicherer ein Höchstmaß an Kapitalsicherheit bei gleichzeitiger Wahrung von Wertsteigerungschancen an den internationalen Börsen.

Nähere Informationen zu den Produkten der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. findet man unter www.atlanticlux.de.

Für die Auslosung im nächsten Jahr wünscht die ATLANTICLUX dem Team von Patrik Kühnen viel Glück und drückt dem gesamten ATLANTICLUX Davis Cup Team die Daumen.

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FIRST SERVICE: ATLANTICLUX DAVIS CUP TEAM DEUTSCHLAND

München, 07. Juli 2011. Das ATLANTICLUX Davis Cup Team Deutschland steht vor dem ersten Aufschlag in Stuttgart beim TC Weissenhof. Die Mannschaft von Teamchef Patrik Kühnen bereitet sich seit Sonntagabend intensiv auf den Vorjahresfinalist Frankreich vor.

“Das ganze Team ist top motiviert und wir wollen mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung überzeugen. Wir wissen zwar, dass der Gegner eine richtig große Herausforderung ist, aber wir hoffen mit Hilfe des Publikums in Stuttgart die entscheidende Unterstützung zu bekommen”, schwört Patrik Kühnen seine Schützlinge ein.

In der Tat ist der Gegner am kommenden Wochenende kein leichter. Das Davis Cup Team aus Frankreich stand letztes Jahr im Finale und ist auf dem Papier unserem ATLANTICLUX Davis Cup Team Deutschland überlegen. Aber die Stimmung in der Mannschaft ist hervorragend. “Unsere Chancen stehen in jedem Spiel 50:50 und wenn wir drei dieser 50:50-Matches gewinnen, stehen wir im Halbfinale“, so Philipp Petzschner, der in Zagreb bei der Partie gegen Kroatien den entscheidenden Punkt zum Halbfinaleinzug holte.

Patrik Kühnen ergänzte: „Auch in Zagreb waren wir in der Außenseiterrolle, haben aber mit unserem tollen Teamgeist und einer grandiosen Leistung den Viertelfinaleinzug perfekt gemacht“.

Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. wird am kommenden Wochenende die Daumen drücken, wenn es heißt: “First Service”.

Pünktlich zu der Partie hat die ATLANTICLUX die neue Internetpräsenz live geschaltet. Unter der Webadresse www.atlanticlux.de findet der Interessierte alles Wissenswerte zu den in Deutschland erhältlichen Produkten.

“Wir sehen es als unsere Aufgabe, das wichtige Thema Altersvorsorge dem breiten Publikum näher zu bringen – in Verbindung mit dem Tennissport ist das sehr gut kombinierbar”, so Michael Emmel, Geschäftsführender Verwaltungsrat der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. in Luxemburg.

Besonders bei der Herausforderung seine Stärken zu leben und täglich zu steigern, findet sich die ATLANTICLUX in Ihrem Handeln wieder. “Unsere sogenannte technische Analyse im Investmentselektionsprozess ist unser großes Plus. Der Zusatz der Kapital- und Gewinnsicherung in einigen Anlagestrategien, hebt uns von den am Markt befindlichen Produkten ab”, erläutert Michael Emmel.

Die Leistungsfähigkeit der Produkte Private-Rente, Riester-Rente und Rürup-Rente hat vor Kurzem das unabhängige Analysehaus Morgen & Morgen mit der Auszeichnung „TOP-Ranking“ in der Kategorie „Höchste mögliche Rente im 1. Jahr“ bestätigt.

Das ATLANTICLUX Davis Cup Team Deutschland muss ihre Leistungsfähigkeit am kommenden Wochenende unter Beweis stellen – dazu wünschen wir viel Erfolg!

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Starkes Doppel: ATLANTICLUX und das Davis Cup Team Deutschland

München, 28. Juni 2011. Sponsor des deutschen Davis Cup Teams im Viertelfinale in Stuttgart ist die Luxemburger ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. als Teil der FWU-Unternehmensgruppe. Teamkapitän Patrik Kühnen wird – wie auch schon bei den BMW Open – für die begleitenden Kommunikationsaktivitäten des Unternehmens „Gesicht zeigen“.

Die deutsche Auswahl sowie deren Betreuer tragen vom 08.07. bis 10.07.2011 offiziell den Namen ATLANTICLUX Davis Cup Team Deutschland. Der Luxemburger Lebensversicherer mit Niederlassungen in Deutschland, Italien und Frankreich wird damit im Stuttgarter Weissenhof unter anderem auf der Spielerbekleidung der Spielerbox und Werbebanden präsent sein.

Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. kann heute bereits auf über 20 Jahre Geschäftstätigkeit zurückblicken und hat mit 130.000 Kunden einen Versicherungsbestand von weit über 3 Mrd. EUR im Bereich der Fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen. Atlanticlux bietet Tarife mit separatem und somit transparentem Kostenausweis, die zudem auf eine Vielzahl individueller Bedürfnisse ausgerichtet sind.

Wie im Sport stehen auch bei den ATLANTICLUX-Produkten Dynamik und eine umsichtige Chancen-Risiko-Abwägung im Mittelpunkt. Hierfür nutzt der Versicherer das Prinzip einer dynamischen Gewinnsicherung. Dabei wird der jeweils höchste Anteilspreis der Anlagen einmal im Monat bis zum Ende der vereinbarten Laufzeit festgeschrieben. Dies bietet ein Höchstmaß an Kapitalsicherheit und gleichzeitig die Teilnahme an den Wertsteigerungschancen der internationalen Börsen. Drei der entsprechend konzipierten Tarife von Atlanticlux erhielten unlängst von Morgen & Morgen die Auszeichnung „Top-Ranking“ in der Kategorie „Höchste mögliche Rente im 1. Jahr“.

Das ATLANTICLUX Davis Cup Team Deutschland muss dagegen ganz ohne dynamische Gewinnsicherung auskommen – die Mitarbeiter der FWU-Tochtergesellschaft drücken der deutschen Mannschaft darum ganz traditionell die Daumen und wünschen allen Zuschauern Spaß und Spannung bis zur letzten Minute.

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FWU Group/ATLANTICLUX: In Sachen Kostentransparenz schon da, wo andere hinsollen

München, 12.05.2011. Mit Freude nehmen die Verantwortlichen der Münchner FWU Group, unter deren Dach sich auch die Luxemburger ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. befindet, die jüngste Initiative des Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und der 16 Verbraucherzentralen in den einzelnen Bundesländern auf, die eine Kampagne für mehr Transparenz bei Finanzprovisionen gestartet haben. Wie der oberste Verbraucherschützer Gerd Billen dabei gegenüber mehreren Medien zum Ausdruck brachte, seien aus der Sicht der Verbraucherzentralen die Probleme in dieser Hinsicht massiv und man wolle „die Kräfte bündeln, um schlagkräftiger zu sein“. Neben der entsprechenden Aufklärung wurde als erster Schritt ein Muster-Schreiben entwickelt, mit denen Banken zur Offenlegung von Provisionen aufgefordert werden können. Weitere Aktivitäten sollen folgen.

„Alles spricht dafür, dass der Markt dorthin kommen soll, wo FWU mit den seitens ATLANTICLUX gemanagten Fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen schon lange ist“, erklärt Andreas Wurscher, Leiter Vertrieb Deutschland/Österreich bei der Münchner FWU AG. FWU gehört zu den Vorreitern von Fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen auf Nettobasis in Deutschland und in Österreich.

In den FWU-Netto-Produkten sind keine Vergütungen für die eigentliche Vermittlungsleistung beinhaltet. Im Rahmen einer Vergütungsvereinbarung zwischen Vertriebspartner und Kunden wird vielmehr für die Fondsgebundene lebens- und Rentenversicherung die Höhe der Vermittlungsvergütung festgelegt. Dabei zahlt der Kunde die vereinbarte Gebühr in der Regel über 60 Monate verteilt in gleich bleibenden Raten. Diese Vorgehensweise bietet sowohl dem Kunden als auch dem Vermittler gegenüber herkömmlichen Brutto-Tarifkalkulationen, die üblicherweise die Vermittlungsvergütung versteckt beinhalten, entscheidende Vorteile.

So wird der Kunde einer Fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen der ATLANTICLUX nicht im Unklaren gelassen, wie hoch die Vergütung für die Vermittlungsleistung tatsächlich ist. Diese Kosten werden vielmehr vollständig transparent dargestellt. Rechtlich ist dieses Verfahren durch höchstrichterliche Rechtsprechung bestätigt und auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hat die separate Vermittlungsvergütung dann für zulässig erklärt, wenn es sich um abschlusskostenfreie Tarife (Nettopolice) handelt. In diesen sind keine Provisionen eingerechnet, der Makler bzw. Vermittler vereinbart seine Gebühr direkt mit dem Kunden selbst.

Der FWU-Versicherungsspezialist Wurscher: „Mit dieser Vorgehensweise war die FWU Vorreiter am Markt und bietet mit der ATLANTICLUX nicht nur leistungsstarke, sondern auch kostengünstigste Tarife am Markt. Mit einer Beitragsrendite inklusive aller tariflichen Kosten von 5,90 Prozent in einem typisierten Beispiel erhielten wir bei der PrivatRente LD2 R aktuell im Januar 2011 die Auszeichnung ‚TOP-Ranking’ von dem unabhängigen Analysehaus MORGEN & MORGEN. Aber auch unsere RiesterRente RIR 3 und BasisRente RUR 2 – als transparente Bruttopolice konzipiert – erhielten dieses ‚Qualitätssiegel’.“ 

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Auch die Riesterzulagen werden bei der ATLANTICLUX aktiv gemanagt

München, 25.04.2011. Geschockt nahmen viele Riester-Sparer die Nachrichten aus der Presse auf, dass zum Teil bereits erhaltene Zulagen auf Riester-Sparverträge wieder zurück zu zahlen sind. „Der Zulagen-Hinterhalt“ oder „Millionenforderung: Bund vergrätzt Riester-Sparer“ lauteten die Überschriften von großen Berichterstattern. „Grund dafür war und ist, dass die Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) die Rückbuchungen von knapp 500 Millionen Euro bereits gezahlten Riesterzulagen von derzeit rund 1,5 Millionen Riestersparern veranlasste“, erklärt Andreas Wurscher, Leiter Vertrieb Deutschland/Österreich bei der Münchner FWU AG. Zum Unternehmensverbund der FWU gehört auch die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., die ebenfalls eine Riester-Rente anbietet.

Hintergrund für diese Zulagenrückforderung war die Tatsache, dass die ZfA im Rahmen von Überprüfungen der Zulagenberechtigungen für die Jahre 2005 bis 2007 feststellen musste, dass bei den betroffenen Riestersparern ganz oder teilweise die Zulagenberechtigungen entfallen waren.

Insbesondere bei Riester-Sparern, welche im Rahmen eines so genannten Dauerzulagenantrages über die betroffenen Jahre hinweg ihre Zulagen automatisiert beim Anbieter beantragt hatten, kommt es zum Beispiel durch nicht angezeigte Änderungen im Familienstand, der Anzahl der Kinder oder der Beendigung der Zugehörigkeit zum berechtigten Personenkreis zu Rückforderung von bereits ausgezahlten Riesterzulagen.

Hier ist Service gefragt – denn viele Verbraucher meinen, dass sie mit einer einmaligen Angabe ihrer persönlichen Situation den Pflichten zum Erhalt des staatlichen Zuschusses genüge getan haben. Leider werden sie jedoch durch Veränderungen, die Auswirkung auf die Höhe der Zulagen haben, rigoros bestraft.

„Eine derartige Überprüfung seitens der ZfA war abzusehen. Deshalb weisen wir unsere FWU-Lizenzpartner seit Einführung unserer RiesterRente auf die Notwendigkeit der ständigen Betreuung hin“, sagt Andreas Wurscher. „Wir haben bei der ATLANTICLUX ein so genanntes ‚Aktives Zulagenmanagement’ eingeführt, bei dem wir seit Aufnahme unserer Geschäftstätigkeit im Bereich der ’Riesterverträge’ jährlich einen ‚Dauerzulagenantrag’ bzw. ein ‚Änderungsmitteilungsformular’ an den Kunden senden. Für den Fall, dass wir hierauf keine Rückantwort des Kunden erhalten, wird über einen Zeitraum von zwei Jahren ein halbjährliches Erinnerungsschreiben verschickt, damit es genau zu dieser Problemsituation Rückforderung nicht kommt“, erklärt der FWU-Versicherungsexperte.

Das seitens FWU verfolgte Ziel, die Kunden auf die Notwendigkeit der Aktualisierung aufmerksam zu machen, ist gelungen. Denn der Rücklauf auf die Erinnerungsschreiben betrug über 80 Prozent. „Diese Quote erscheint uns überdurchschnittlich und wir glauben, dass wir dadurch vielen unseren Kunden tatsächlich Rückzahlungen ersparen konnten“, meint Andreas Wurscher.

Die RiesterRente der ATLANTICLUX besticht dabei nicht nur durch die besondere Betreuung, sondern bietet – anders als in diesem Produktsegment üblich – während der Ansparphase eine Todesfallleistung in Höhe von mindestens 50 Prozent der Summe der vereinbarten Eigenbeiträge. Der Versicherungsschutz erweitert die steuerbegünstigte Verwendung des Riester-Sparvertrages. Bei der Wahl der Teilkapitalisierung oder aber auch im Falle der gesetzlich zulässigen ‚schädlichen Verwendung’ ist sichergestellt, dass die Steuerprivilegierung des § 20 Abs. 1 Nr. 6 EStG – also die Besteuerung nur der Hälfte der Erträge – zur Anwendung kommen kann. „Mit diesem zusätzlichen Produkthighlight nehmen wir eine Ausnahmestellung am Markt ein und erzielen dabei für den Kunden einen bemerkenswerten Mehrwert. Wir bieten Versicherungsschutz und erweitern die Verwendungsmöglichkeiten bei gleichzeitiger Senkung der Steuerpflicht von Kapitalleistungen“, ergänzt Wurscher.

Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gehört zur FWU Group München und bietet ausschließliche Fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherungen an. Die Produkte wurden im Januar 2011 bei MORGEN & MORGEN, einem unabhängigen Analysehaus mit der „TOP-Ranking“-Plakette ausgezeichnet.

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Auftakt zu BMW Open by FWU Takaful

Am 18. März 2011 fand die Auftaktpressekonferenz zu den diesjährigen BMW Open by FWU Takaful in München in der BMW Welt statt. Der diesjährige Termin des Turniers liegt eine Woche früher, nämlich vom 23. April – 1. Mai 2011 und findet wiederum auf dem Iphitos Gelände statt.

Bei der Pressekonferenz trafen sich Vertreter des MTTC Iphitos e.V. (Dr. Tross), der Veranstalters Klaus Cyron, der Turnierdirektor Patrik Kühnen und als Vertreter der beiden Hauptsponsoren, Karsten Engel, Vertriebsvorstand BMW, und Dr. Manfred J. Dirrheimer, Vorstandsvorsitzender der FWU AG. Stolz konnte bei diesem Anlass das Siegerfahrzeug präsentiert werden. Darüber hinaus avisierte der Turnierdirektor ein beeindruckendes Teilnehmerfeld.

PK BMW-Open

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Herabsetzung der Garantieverzinsung von Versicherungspolicen gilt nicht für Luxemburger Anbieter

München, 07.03.2011. Zum ersten Januar nächsten Jahres wird die Garantieverzinsung von Lebens- und Rentenversicherungen für Neuverträge von derzeit 2,25 auf 1,75 Prozent gesenkt. Versicherte erhalten ab dann entsprechend geringere garantierte Auszahlungen auf den Kapitalstock ihrer Police. Diese Herabsetzung war nötig geworden, da die Anbieter von kapitalbildenen Lebensversicherungen aufgrund des Niedrigzinsniveaus seit längerer Zeit selbst nur noch geringer ausfallende Renditen erwirtschaften. Zwar hatten die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) und der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft zunächst nur eine Herabsetzung auf zwei Prozent empfohlen, dennoch entschied sich das Ministerium für eine offensichtlich dem Marktniveau angepasste Lösung.

Die Entscheidung der Herabsetzung gilt nur für Anbieter in Deutschland „Wir sehen dieser Entscheidung gelassen entgegen, da wir als luxemburgischer Versicherer dem COMMISSARIAT AUX ASSURANCES (Versicherungsaufsichtbehörde in Luxemburg) unterstellt sind. Für unsere Versicherungsverträge ist nach wie vor ein Höchstrechnungszinssatz von 2,25 % gültig“, erklärt Andreas Wurscher von der Münchner FWU AG. Zur FWU Group zählt auch die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. mit Sitz in Luxemburg. Deren Mathematiker haben einmal die möglichen Auswirkungen der Herabsetzung der Garantieverzinsung berechnet. „Wir kommen bei einem durchschnittlichen Rentenversicherungsvertrag auf geringere garantierte Werte von acht bis 11 Prozent. Für die Versicherten bedeutet die jetzige Herabsetzung also deutlich größere Einschnitte als auf den ersten Blick erkennbar ist“, meint Wurscher.

Zudem strapazieren schon heute „Altlasten“ bei vielen Versicherern die Gesamtverzinsung von kapitalbildenden Lebens- und Rentenversicherungen. Denn in ihren Beständen gibt es durchaus Verträge, die eine Garantieverzinsung von vier oder 4,5 Prozent ausweisen. Müssen sie bedient werden, kann dies durchaus zu Lasten der Kapitaldecke der Versicherungsgesellschaften und damit dem Grunde nach zu Lasten der Versichertengemeinschaft gehen.

„Hier zahlt sich das Konzept der Fondsgebundenen Rentenversicherung voll aus, bei dem die Wertentwicklung in der Ansparphase nicht durch eine tariflich vereinbarte Garantieverzinsung gedämpft wird. Kapitalschutz und Wertentwicklung lässt sich flexibel durch die entsprechende vertragliche Ausgestaltung erzielen. Die Bandbreite des kundengerechten Investmentangebots umfasst dabei Anlagestrategien, die von „sicherheitsorientierten Garantieverzinsung“ bis hin zu „chancenorientierten Aktienstrategie“ reicht. Zudem bieten die Fondspolicenangebote der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ein innovatives System der Gewinnsicherung. Die Versicherten profitieren bei Kursschwankungen bzw. Rückgängen von günstigen Kaufkursen und haben gleichzeitig den jemals erreichten Höchststand als Rückzahlungskurs zum Ende der Ansparphase gesichert.

Möglich wird dies durch ein aktives Management der Anlagestrategien, was durch eine ebenfalls zur Unternehmensgruppe zählende Vermögensverwaltung gewährleistet wird. Mit Hilfe eines quantitativen Modells wählt die ebenfalls in Luxemburg ansässige PREMIUM SELECT LUX dabei aus dem großen „Investmentuniversum“ die stärksten Werte für die jeweiligen Anlagestrategien aus.

Die Anlagestrategie „EUROGARANTIE 08“ ist mit einer garantierten Mindestverzinsung von 1,5% p.a. ausgestattet. Im Jahr 2010 betrug die Wertentwicklung, dieser Anlagestrategie der ATLANTICLUX, 5,82 % und seit Auflage im August 2008 sogar ganze 17,60 %.

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FWU AG: Wenn Kostentransparenz zum Thema wird

München, 21.02.2011. Es ist unter anderem der langjährigen eindringlichen Forderung der Verbraucherschutzverbände zu verdanken, dass der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GDV) und Marktführer Allianz Vorschläge unterbreitet haben, wie Kunden künftig besser Kostenstrukturen und damit möglicherweise Renditeerwartungen bei kapitalbildenden Lebens- und Rentenversicherungen sowie Fondspolicen vergleichen können. Damit soll auch gleichzeitig einem offensichtlichen Reputationsverlust entgegengewirkt werden, der sich in einer sinkenden Abschlusszahl ausdrückt. Dieser Schritt war auch immer notwendiger geworden, da Europäische Richtlinien seit Jahren einen offeneren Umgang insbesondere mit Abschluss- und Vertriebskosten fordern.

So wollen die Lebensversicherer künftig deutlicher ausweisen, welche Kosten ihre Kunden tragen müssen. Als Kennziffer dient dabei die Ertragsminderung nach dem Reduction-in-Yield-Ansatz als Vorschlag des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Die hierzu herangezogene Gesamtkostenquote beinhaltet neben den laufenden Kosten insbesondere die Abschluss- und Vertriebskosten, bei fondsgebundenen Produkten auch die Fondskosten, also mögliche Abschlusskosten von Investmentanlagen. Damit soll auch vermieden werden, dass die Überschussverzinsung von Lebensversicherungen als Beitragsrendite missverstanden wird.

Vollmundig nimmt dabei Allianz für sich in Anspruch, man nehme im Rahmen dieser „Transparenzoffensive“ eine Vorreiterrolle ein und vergisst dabei, dass bei Anbietern wie der Münchner FWU Group, unter deren Dach sich die Luxemburger Atlanticlux Lebensversicherung befindet, durch die Ausrichtung auf Nettopolicen seit jeher die Abschluss- und Vertriebskosten separat ausgewiesen werden und somit volle Kostentransparenz geschaffen wird. „Wir freuen uns natürlich, wenn die großen Versicherer unserem Beispiel folgen und hoffen, dass dieser Schritt so weit geht, offene wie verdeckte Kosten zu beziffern“, erklärt Andreas Wurscher als Leiter Vertriebskoordination der FWU AG für Deutschland und Österreich. So schließt der Kunde bei Abschluss einer Nettopolice eine separate Vermittlungs­gebührenvereinbarung direkt mit dem ihn betreuenden Vermittler ab – weitere Abschlusskosten fallen im Versicherungsvertrag nicht an.

Auch die tariflich anfallenden Kosten werden bei der Fondspolice der Atlanticlux bereits bei Abschluss jährlich exakt aufgeführt. Angenommene Wertentwicklungen von 1,5 %, 6,0 %, 8,0 % und 10,0 % bilden dabei die Basis für eine übersichtliche, nachvollziehbare Kostenaufstellung und die ausgewiesene Beitragsrendite. Bei einem Standardfall von einem Monatsbeitrag 100,00 EUR, Eintrittsalter 30 Jahre, einer Laufzeit von 30 Jahren und einer angenommenen Wertentwicklung von 6,0 % beträgt die Beitragsrendite inklusive aller tariflichen Kosten 5,90 % – damit gehört die Atlanticlux zur Leistungsspitze in Deutschland.

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Fondsgebundene Rentenversicherung der ATLANTICLUX von MORGEN & MORGEN ausgezeichnet

München, 08.02.2011. Sie sorgen wie kaum ein anderes Analysehaus für Transparenz in der Versicherungswirtschaft. Aus diesem Grund war man beim Münchner Finanzdienstleister FWU Group und dem zum Unternehmensverbund zählenden Luxemburger Versicherer ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. begeistert, zum wiederholten Male die Auszeichnung „TOP-Ranking“ von MORGEN & MORGEN zu erhalten.

Die Auszeichnung „M&M TOP-Ranking“ des im Versicherungsmarkt von Versicherungsgesellschaften, -vermittlern und -maklern gleichermaßen anerkannten und geschätzten unabhängigen Analysehauses erhielt ATLANTICLUX für ihren Tarif LD2 R der 3. Schicht (Private Rente) in der Kategorie „höchste mögliche Rente im 1. Jahr“. Die Leistungen des Tarifes legen den Schwerpunkt auf die Rentenleistung, um eine lebenslange Altersvorsorge sicher zu stellen. Wahlweise sieht der Tarif zu Rentenbeginn sowohl eine Kapitalabfindung als auch eine lebenslange Rente vor. Hierbei können verschiedene Anlagestrategien miteinander kombiniert werden. Das Asset-Management übernehmen dabei der zur Unternehmensgruppe gehörende Vermögensverwalter  PREMIUM SELECT LUX S.A. sowie – für die Anlagestrategie „Deutsche Aktien“ – die Dr. Jens Ehrhardt AG. Bei den angebotenen Strategien handelt es sich wahlweise um Anlageformen mit Garantieverzinsung, Kapital- und Höchststands-/ Gewinnsicherung und/oder Aktienstrategien. Durch die Möglichkeit der individuellen Zusammenstellung der Strategien können die für die Altersvorsorge relevanten Anlageinteressen der Kunden ideal abgedeckt werden. Die Wertentwicklung der mit einer Garantieverzinsung von 1,5 % p.a ausgestatteten Anlagestrategie ‚EUROGARANTIE 08’ betrug 2010 sehr gute 5,82 %.

Seit der Gründung in 1989 hat MORGEN & MORGEN einen festen Platz in der Spitzengruppe unabhängiger Analysehäuser in Deutschland. Seit mehr als 20 Jahren stellt MORGEN & MORGEN der Versicherungsbranche zudem aktuelle und hochwertige Daten in Form von anwenderfreundlichen Vergleichsprogrammen zur Verfügung. Im M&M-Ranking werden dabei Tarife ausgezeichnet, die auf Basis von so genannten Grundgesamtheiten im Vergleich aller gelisteten Versicherungstarife unter den Top 5 sind.

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Riesterrente und Basisrente der ATLANTICLUX von MORGEN & MORGEN mit „TOP-Ranking“ ausgezeichnet

München, 08.02.2011. Nachdem das unabhängige Analysehaus MORGEN & MORGEN vor kurzem den Tarif der Fondsgebundenen Rentenversicherung der 3. Schicht (Privatvorsorge) der ATLANTICLUX auszeichnete, wurden jetzt die Tarife Riesterrente (RIR 3) und Basisrente (RUR 2) ebenso mit der „TOP-Ranking Plakette“ ausgezeichnet. Der Luxemburger Versicherer ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. hat somit auch im neuesten Marktvergleich überzeugt und ist begeistert, zum wiederholten Male bestätigt zu bekommen, in Deutschland die kostengünstigsten Tarife anzubieten.

Die Auszeichnung „M&M TOP-Ranking“ des im Versicherungsmarkt von Versicherungsgesellschaften, -vermittlern und -maklern gleichermaßen anerkannten und geschätzten unabhängigen Analysehauses erhielt ATLANTICLUX in der Kategorie „höchste mögliche Rente im 1. Jahr“. Die Leistungen der Tarife legen den Schwerpunkt auf die Rentenleistung, um eine lebenslange Altersvorsorge sicher zu stellen. „Uns ist es wichtig, ein langjähriger Partner für unsere Kunden zu sein. Bei Produkten der Altersvorsorge spielt angesichts der zunehmenden demographischen Entwicklung die Rentenhöhe eine entscheidende Rolle“, so Andreas Wurscher, Leiter Vertriebskoordination Deutschland / Österreich bei der FWU AG. „Vor kurzem nahmen einige Finanzexperten innerhalb einer Studie den Begriff ‚Altersvorsorge-Tsunami’ in den Mund. Wir glauben, das trifft die aktuelle Vorsorgesituation vieler Bürger ganz gut und legen deshalb besonderen Wert auf eine solide und nachhaltige Rentenvorsorge“, fügt Wurscher hinzu. Die Tarife sehen vor, verschiedene Anlagestrategien miteinander zu kombinieren. Das Asset-Management übernehmen dabei der zur FWU Group gehörende Vermögensverwalter  PREMIUM SELECT LUX S.A. sowie – für die Anlagestrategie „Deutsche Aktien“ – die Dr. Jens Ehrhardt AG.

Bei den angebotenen Strategien handelt es sich wahlweise um Anlageformen mit Garantieverzinsung, Kapital- und Höchststands-/ Gewinnsicherung und/oder reine Aktienstrategien (mehr Info: www.atlanticlux.info). Die Wertentwicklung der mit einer Garantieverzinsung von 1,5 % p.a ausgestatteten Anlagestrategie „EUROGARANTIE 08“ betrug 2010 sehr gute 5,82 %. Durch die Möglichkeit der individuellen Zusammenstellung der Strategien können die für die Altersvorsorge relevanten Anlageinteressen der Kunden ideal abgedeckt werden. „Mit dieser Palette an Tarifen sind die an unser Haus angebundenen Vermittler und Makler bestens aufgestellt, höchstmöglichen Nutzen bieten zu können und dem Anspruch des Kunden an Produktqualität Sorge zu tragen“, ergänzt Andreas Wurscher.

Seit der Gründung in 1989 hat MORGEN & MORGEN einen festen Platz in der Spitzengruppe unabhängiger Analysehäuser in Deutschland. Seit mehr als 20 Jahren stellt MORGEN & MORGEN der Versicherungsbranche zudem aktuelle und hochwertige Daten in Form von anwenderfreundlichen Vergleichsprogrammen zur Verfügung. Im M&M-Ranking werden dabei Tarife ausgezeichnet, die auf Basis von so genannten Grundgesamtheiten im Vergleich aller gelisteten Versicherungstarife unter den Top 5 sind.

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ATLANTICLUX: Urteil gegen Falschaussagen des Wettbewerbers AFA AG

München, 07.02.2011. Das Landgericht Cottbus hat einem Antrag auf Einstweilige Verfügung der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., einer Tochtergesellschaft der Münchner FWU AG, stattgegeben. Danach wird es der Vertriebsgesellschaft AFA AG untersagt, diverse Behauptungen im Hinblick auf die Kostentransparenz der Abschlussgebühren von fondsgebundenen Rentenversicherungen der ATLANTICLUX wörtlich oder sinngemäß aufzustellen. Das Urteil erging am 21.12.2010 (Az.:11 0 120/10). Insofern bestätigte das Gericht gleichzeitig indirekt die vollständige Kostentransparenz der Netto-Tarifstrukturen der ATLANTICLUX.

Die AFA AG, eine Vertriebsgesellschaft mit Sitz in Cottbus, gibt sich nach außen hin gerne als unabhängig, wie auf den eigenen Internetseiten mit „… weil wir unabhängig sind“ sehr deutlich kommuniziert wird. Konzernrechtlich ist die AFA AG jedoch mit dem Liechtensteinischen Versicherer PrismaLife AG verbunden, da Mehrheitsgesellschafterin beider Unternehmen die Sky Tower Holding AG ist. Die Internetseiten beider erstgenannter Unternehmen geben jedoch keinen Hinweis auf diese kapitalmäßige Verflechtung.

Offenbar hatte AFA vor, durch die negativen Äußerungen in Bezug auf ATLANTICLUX die „AFA-Fondspolice“ der PrismaLife wieder vertrieblich stärker zu positionieren. Dies nicht von ungefähr. Denn im August hatte die PrismaLife einen herben Rückschlag bei einem noch nicht rechtskräftigen Urteil des LG Rostock (Az.: 10 O 137/10) erlitten. Hiernach sahen die Richter speziell die „Kostenausgleichsvereinbarung“ des Liechtensteiner Versicherers als klaren Verstoß gegen das Versicherungsvertragsgesetz (§ 169 VVG) an. Anders als das seit langem bestehende und höchstrichterlich bestätigte Netto-Konzept der ATLANTICLUX hält die Rechtsprechung das von der PrismaLife auf den Markt gebrachte Konzept für unwirksam. Der hierdurch eingetretene wirtschaftliche- und Image-Schaden ist noch nicht abzusehen. Gerade bei Versicherungsmaklern dürften aufgrund des eindeutigen Urteils des LG Rostock Zweifel darüber aufkommen, ob sich die AFA-Police mit ihrer Beratungsverpflichtung verträgt.

In einem Interview in der selbst herausgegebenen „AFA-News“ hatte AFA-Vorstand Stefan Granel dabei unter anderem behauptet, „Die Atlanticlux-Policen … beinhalten neben den zusätzlichen, offen gelegten Kosten weitere in den Tarif integrierte, nicht sichtbare Kosten“ oder „Die Kosten der PrismaLife betragen ungefähr die Hälfte einer ATLANTICLUX.“ Diese sachlich falschen und klar gegen den Wettbewerber ATLANTICLUX gerichteten Behauptungen wurden der AFA AG nun unter Androhung eines Ordnungsgeldes untersagt. Da half nach Einschätzung der Richter auch nicht der Hinweis von Granel, es handele sich nur um seine „private Meinung“. Vielmehr ginge es – so die Richter – um eine klar erkennbare „geschäftliche Handlung“.

Offen bleibt die Frage, ob AFA gegen dieses Urteil Berufung einlegt. Der angesehene „versicherungstip“ in Europas größtem Fachinformationsverlag „markt intern“, der das Thema in seiner jüngsten Ausgabe kritisch im Hinblick auf AFA und PrismaLife aufnahm, bekam hierzu jedenfalls keine klare Antwort. Stattdessen hatte AFA zuvor die Presse über eine Mitteilung offiziell wissen lassen, man werde das Thema höchstrichterlich klären. Hier soll anscheinend der Eindruck erweckt werden, dass die AFA als agierende Partei aufgetreten ist und die Kostenstruktur der ATLANTICLUX prüfen lassen will; richtig ist aber, dass aufgrund der – nach Ansicht des LG Cottbus – falschen Darstellung der AFA AG in den „AFA-News“ ATLANTICLUX erfolgreich gegen die AFA AG geklagt hat.

Arne Reif, als Vorstand der FWU AG und Verwaltungsrat der ATLANTICLUX lässt keinen Zweifel daran, dass die Behauptungen des AFA-Vorstandes Granel dauerhaft verboten bleiben sollen: „Die AFA und die mit ihr verbundene PrismaLife, die in Deutschland ein bereits vom Landgericht Rostock aufgrund des Verstoßes gegen zwingende Vorschriften des Versicherungsvertragsgesetzes als unwirksam bezeichnetes ‚Nettomodell’ vertreiben, verkennen offensichtlich völlig, wer Herr dieses Verfahrens ist. Dies ist natürlich die ATLANTICLUX als erfolgreiche Klägerin und nicht etwa die AFA als im Rechtsstreit in allen Punkten unterlegene Beklagte. Die Äußerungen der AFA, die in indirekter Weise in ihrer jüngsten Presseerklärung wiederholt werden, wurden vom Landgericht Cottbus als in allen Punkten nicht belegt und damit als wettbewerbswidrig eingestuft. Diese Beurteilung war sehr eindeutig und im Übrigen inhaltlicher Natur und nicht etwa den Besonderheiten des Eilverfahrens geschuldet. Wir werden selbstverständlich unseren Anspruch mit sämtlichen uns zur Verfügung stehenden Mitteln weiterverfolgen, sollte die AFA sich zu einem Anerkenntnis nicht bereit finden. Angesichts der eindeutigen Aussagen des erstinstanzlichen Urteils haben wir keinerlei Anlass, an der Richtigkeit unseres Begehrens zu zweifeln.“

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ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. – Maklerpolice mit besonderen Highlights

München, 02.02.2011. „Nicht alle Eier in einen Korb legen“, sollte man, wenn man sinnvoll, sicher und renditestark investieren möchte. Anders ausgedrückt nennen dies Investmentmanager „Portfolio-Optimierung“ – und das ist genau der Ansatz, nach dem die Maklerpolice der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. (ATLANTICLUX) gestaltet ist.

Die Maklerpolice bietet dabei für das Investment der Kundengelder klar definierte Anlagestrategien im Rahmen eines aktiven Vermögensmanagements durch Nutzung globaler Anlagemöglichkeiten an. „Die Anlagestrategie „Eurogarantie 08“ beinhaltet eine Mindestverzinsung von 1,5% p.a.. Die Wertsteigerung seit Auflage im Juli 2008 betrug 17,73% (Stand: 28.01.2011).“, erklärt Michael Emmel als geschäftsführender Verwaltungsrat der ATLANTICLUX.

Zwei Anlagestrategien sind mit einer innovativen Kapital- und Gewinnsicherung versehen. „Damit profitieren unsere Kunden kontinuierlich an den Chancen der internationalen Aktienmärkte und sind gleichzeitig bei Ende der Prämienzahlungsdauer gänzlich vor Verlusten geschützt – was zeitgleich eine echte Wertsteigerung in Punkto Sicherheit bedeutet.“, so der ATLANTICLUX-Verwaltungsrat.

Als weitere Vorteile der Maklerpolice sind hervorzuheben: dass ein Todesfallschutz ohne jegliche Gesundheitsprüfung (bei Verträgen mit einer Beitragssumme von bis zu 130.000 Euro), ohne ausgeschlossene Krankheiten und ohne Wartezeiten angeboten wird. Zudem gehört die Police hinsichtlich der Kosteneffizienz zur Leistungsspitze in Deutschland. Dies belegt beispielsweise die Kostenmarge von nur 0,10 Prozent pro Jahr (Beispielrechnung bei einem 30-jährigen Mann, einer Vertragslaufzeit von 30 Jahren bei einer monatlichen Zahlung von 100 Euro).

„Die vollständige Transparenz der Kosten ist dabei seit Gründung der Unternehmensgruppe ATLANTICLUX/FWU AG unserer strategischen Ausrichtung, eine Nettopolice anbieten zu können, geschuldet“, sagt Michael Emmel als geschäftsführender Verwaltungsrat der ATLANTICLUX. Die FWU AG als Finanzdienstleister, die letztendlich die Produkte konzipiert, ist dabei seit nunmehr 15 Jahren Vorreiter im deutschen Markt für Nettoprodukte und wurde in der Vergangenheit von Rechtsprechung, Gesetzgeber und Aufsichtsämter in ihrem Handeln bestärkt.

Dabei ist der Bundesgerichtshof im Jahre 2005 der Ansicht des Berufungsgerichts nicht entgegengetreten, dass die Abschlusskosten der FWU-Nettoprodukte eher niedriger sind als allgemein üblich. Darüber hinaus unterliegen die Ablaufleistungen der Maklerpolice – bei Auszahlung ab dem 60. Lebensjahr und einer Laufzeit von mindestens 12 Jahren – ebenfalls der Steuerbegünstigung von Lebens- und Rentenversicherungen: Bei Kapitalleistungen wird nur die Hälfte des Ertrages mit dem individuellen Steuersatz besteuert und sind damit immer besser als reine Fondssparpläne – Rentenleistungen unterliegen der günstigen Ertragsanteilsbesteuerung.

Doch das ist nicht alles, was die ATLANTICLUX in ihr Produkt integriert hat: So gibt es weitere Zusatzleistungen, die für viele Sparer ein wichtiger Entscheidungsgrund dafür sind, dem innovativen Versicherer zu vertrauen. Mit der Sparzielabsicherung wird dem Kunden für nur 6 Prozent seiner Prämie in die Fondspolice die Möglichkeit geboten, sein Sparziel gegen Arbeitslosigkeit, Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit abzusichern. Die Unfallinvaliditätszusatzversicherung der ATLANTICLUX bietet darüber hinaus bei einer Monatsprämie, die seit jeher rund 15 Euro betrug, Leistungen bis zu 1,3 Millionen Euro.

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CPI Islamic Business & Finance Award

Dubai, 21.12.2010. Auch im Jahr 2010 zeichnete die Wirtschaftszeitschrift Islamic Business & Finance die wichtigsten Anbieter islamischer Produkte aus. Dabei traf eine Expertenjury die Vorauswahl, wobei die endgültige Entscheidung über die Sieger bei den Lesern der Zeitschrift lag.

Bei der diesjährigen Verleihung am 21.12.2010 in Dubai betrug die Teilnehmerzahl über 300 Führungskräfte aus der Branche, die bei einem Gala Dinner im Emirates Towers Hotel zusammen- kamen.

Dabei erhielt die FWU Group auch 2010, wie schon in den drei Vorjahren die Auszeichnung als bester „Bancatakaful Operator“. Dieses bedeutete nicht nur eine weitere Wertsteigerung für das Unternehmen, sondern signalisierte zugleich ein tiefes Vertrauen der Kunden.

Das FWU Management war von dieser Auszeichnung, die sie im Wettbewerb mit den weltweit führenden Bancatakaful Anbietern erzielt hatte, überwältigt. Sohail Jaffer, der neuernannte „Deputy CEO“ von FWU Global Takaful wie auch der Chefaktuar, Owais Ansari, konnten den Preis im Beisein von Herrn und Frau Dr. Dirrheimer entgegennehmen. Die FWU Group sieht sich in ihrem eingeschlagenen Weg einerseits grundsätzlich bestätigt, aber fühlt sich zu noch mehr Ansporn verpflichtet, diesen Weg noch weiter zu optimieren und zu perfektionieren. Die Aufgaben für das Jahr 2011 sind vorgegeben.

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Internationale Shariah Investment Tagung

Kuala Lumpur, 01.12.2010. Auf der am 30.11. und 1.12.2010 in Kuala Lumpur abgehaltenen Tagung zum Thema „International Shariah Investment Convention“, die von der islamischen Beratungsgesellschaft Amanie sowie der Securities Commission of Malaysia ausgerichtet wurde, konnte Dr. Manfred Dirrheimer als Hauptredner am ersten Tag einen viel beachteten Vortrag im Bereich „Unlocking the Potential in Life Insurance/Family Takaful Business“ halten.

Er unterstrich dabei die zunehmende Bedeutung von Sukuks (islamische Firmenanleihen), die zu einer erheblichen Wertsteigerung für die Geschäftsentwicklung von islamischen Lebensversicherungen (Takaful Operators) führen würde.

Die Veranstaltung wurde durch die Teilnahme der Vorsitzenden der Malaysischen Securities Commission, Tan Sri Zarinah Anwar, hervorgehoben. Dr. Dirrheimer und Frau Tan Sri Zarinah Anwar konnten sich bei dieser Gelegenheit auch über die von der FWU geplante, eigene Sukuk-Platzierung im Frühjahr 2011 austauschen.

Mit dieser Platzierung wäre die FWU das erste europäische Unternehmen, das eine Sukuk-Anleihe im malaysischen Markt positioniert.

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FWU Group eröffnet neues Büro in Dubai

Dubai, 07.10.2010. Die FWU Group entschied sich für eine Umstrukturierung: Im Zentrum stand das rein vertriebliche Service-Büro in Dubai, das zu einer neuen organisatorischen Einheit namens „FWU Global Takaful“ weiterentwickelt werden sollte.

Hintergrund war die Bündelung aller Funktionen der Gruppe, die sich mit dem Takaful Business beschäftigten. Dadurch soll eine zukünftige, effektive Wertsteigerung für die FWU Group und deren Kunden erzielt werden.

Nach fünf Jahren in der Dubai Internet City erfolgte nunmehr der Umzug in DIFC, Dubai International Financial Centre, dem neuen Finanzzentrum des Mittleren Ostens.

Das „Soft Opening“ fand schließlich am 7. November 2010 statt.

Im Jahre 2003 zu Beginn der Geschäftstätigkeit in Dubai betrug die Anzahl der Mitarbeiter lediglich 6. Fundiertes Know How, wirtschaftliche Effektivität und höchste Produktqualität waren Grundstein für stetige Expansion und nachhaltiges Wachstum. Demzufolge konnte die FWU Global Takaful die Mitarbeiterzahl gegenwärtig auf 31 Mitarbeiter steigern und betreut die Märkte in Kuwait, Saudi Arabien, den Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Pakistan und Malaysia.

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FWU AG führt neue Software AVM 2.0 ein und setzt dabei auf qualifizierte Altersvorsorgeberatung!

München, 22.09.2010. Die FWU AG ist seit Jahren als Dienstleister im Bereich der privaten Altersvorsorge bekannt und hat dabei den Fokus ihrer Tätigkeit auf die Unterstützung seiner ausgewählten Vertriebspartner gelegt. Die Hauptaufgabe lag und liegt darin bei der Produktentwicklung von fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen aller steuerlichen Schichten und der Vertriebsunterstützung. Mit der computergestützten Beratungs-Software AVM 2.0 hatte die FWU AG bereits einen Meilenstein im Bereich der optimierten Altersvorsorgeberatung gelegt.

Um jedoch eine weitere Wertsteigerung im Arbeitsablauf und in der Arbeitseffizienz zu erzielen, wurde die Software, basierend auf der vorhandenen Grundlage, weiterentwickelt – Release war August 2010.

Online-Policierung – Kompetenz beim Kunden
Die Software AVM 2.0 versetzt den Vermittler in die Lage, direkt beim Kunden die Policierung des gewünschten Vorsorgevertrages durchzuführen und somit nicht nur den umfangreichen Versicherungsschutz für den Kunden zu gewähren, sondern auch noch in erheblichem Maße Verwaltungskosten zu sparen. Diese kosteneffiziente Abwicklung kommt wiederum den Kunden durch hervorragende Versicherungsleistungen zu Gute.

Die Vertriebspartner schätzen diese Kompetenz als Vertrauensbeweis seitens der FWU AG und profitieren zugleich von den überzeugenden Leistungen der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.

Altersvorsorge-Analyse – bedarfsoptimierte Altersvorsorge
Neben der Online-Policierung verfügt das neue AVM 2.0 der FWU AG über eine Altersvorsorge-Analyse. Das von Finanzexperten und Wirtschaftswissenschaftlern entwickelte Software-Tool erstellt in Abgleich mit der persönlichen Einkommens- und Lebenssituation des Kunden eine so genannte „Schichtenanalyse“. Dabei vergleicht die Software anhand der individuell vorgegebenen Sparfähigkeit mehr als 4.000 Investitionskombinationen in die steuerlich unterschiedlich geförderten Schichten der Altersvorsorge – und erzeugt im Ergebnis die für den Kunden optimale Anlagekombination.

Dieses Altersvorsorgemanagement ermöglicht den Beratern eine objektive und produktunabhängige Betrachtung der ebenfalls errechneten Versorgungslücke und somit beste Voraussetzung für eine ideale Kundenberatung. Dadurch erfahren die Investitionen der Kunden letztlich eine Wertsteigerung, die sich im Alter auszahlt.

MORGEN & MORGEN – Online-Anbindung
Das neue AVM 2.0 besticht nicht nur durch diese hochwertige Analysefunktion, sondern bietet im neuen Release auch einen Live-Anschluss zu MORGEN & MORGEN – einem unabhängigen und neutralen Analysehaus für Versicherungstarife.

Die Tarifparameter des für den Kunden individuell zusammengestellten Angebots für den Tarif LD2 R werden online an MORGEN & MORGEN gesandt. Anhand dieser Parameter erstellt MORGEN & MORGEN wiederum ein Ranking, wobei die Leistung der gelisteten Versicherungstarife aller Versicherungsgesellschaften verglichen und in einer Rangliste dargestellt werden. Diese wird dem Vermittler zur weiteren Verwendung zur Verfügung gestellt und untermauert die ausgezeichneten Leistungen der Tarife der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.

Fazit
Mit der neuen Software AVM 2.0 steht den Vertriebspartnern ein Instrument zur Kundenberatung zur Verfügung mit dem es gelingt, eine Altersvorsorgebetrachtung auf höchstem Niveau anzubieten. Das Altersvorsorgemanagement wird allen Vermittlern kostenlos zur Verfügung gestellt und dient als Basis für die erfolgreiche Zusammenarbeit beider Parteien.

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Dr. Manfred J. Dirrheimer erhält hohen Luxemburger Staatsorden

München, 15.09.2010. Seine Königliche Hoheit, der Großherzog Henri von Luxemburg, hat Dr. Manfred J. Dirrheimer, dem Vorstandsvorsitzenden der FWU AG und Vorsitzenden des Verwaltungsrats der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. den hohen Luxemburgischen Staatsorden „Commandeur de l’Ordre de Mérite du Grand-Duché de Luxembourg“ verliehen.

Der Orden wurde am 15. Juli 2010 vom Luxemburger Finanzminister, Herrn Luc Frieden, während einer feierlichen Zeremonie im Kabinettsaal der Luxemburger Regierung überreicht. Neben Führungskräften der FWU Group nahmen an der Verleihung der Chef der Luxemburger Zentralbank, Herr Yves Mersch, der Leiter der Versicherungsaufsichtsbehörde, Herr Victor Rod, der Direktor des Schatzamtes, Herr Georges Heinrich, die langjährige Luxemburger Außenministerin, Frau Lydie Polfer, sowie der langjährige Luxemburger Wirtschafts- und Verkehrsminister, Herr Henri Grethen, teil.

Mit der Verleihung wurde das langjährige Engagement um den Wirtschaftsstandort Luxemburg anerkannt. Bei der Dankesrede erinnerte Dr. Dirrheimer daran, dass die zu Grunde liegende Leistung der FWU Group und der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. von einer Vielzahl von Personen erbracht wurde. Er nehme damit auch stellvertretend für sie diesen Orden in Empfang. Darüber hinaus versicherte Dr. Dirrheimer, auch in Zukunft dem Wirtschaftsstandort Luxemburg verbunden zu bleiben.

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FWU-Nettopolicen auch in Österreich bestätigt

München, 14.09.2010. Die strikte Trennung zwischen der Vermittlungsvergütung des Versicherungsmaklers und dem eigentlichen Versicherungsvertrag wurde jetzt auch in Österreich höchstrichterlich bestätigt. Somit kann den Kunden ab sofort eine vollständige Kostentransparenz geboten werden.

Bereits seit über 15 Jahren bietet die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. (Tochterunternehmen der FWU AG, München) abschlusskostenfreie Lebens- und Rentenversicherungen an, so genannte Nettopolicen: Der Versicherungsmakler erhält hierbei seine Vergütung mittels einer separaten Vermittlungsgebührenvereinbarung direkt vom Kunden.

Der Oberste Gerichtshof (OGH) in Wien hält das System der Nettopolice für transparenter als die herkömmliche Bruttopolice, bei der die Abschlusskosten im Versicherungstarif enthalten sind und nicht selten verschleiert werden. Denn in der Vermittlungsgebührenvereinbarung ist die Höhe der Vermittlungskosten eindeutig beziffert. Selbstverständlich werden auch im Versicherungsvertrag selbst die im Marktvergleich sehr niedrigen versicherungstechnischen Kosten transparent ausgewiesen. Damit wird der höchstrichterlichen Rechtsprechung nach mehr Transparenz voll Rechnung getragen.

Neben der Transparenz für den Kunden, die eine massive Wertsteigerung im Kampf um faire Tarife darstellt, bietet eine vom Versicherungsvertrag getrennte Vermittlungsgebührenvereinbarung zwischen Makler und Kunden auch dem Vermittlungsmakler beachtenswerte Vorteile. Denn er hat – ähnlich wie ein Makler bei der Vermittlung einer Mietsache – einen Anspruch auf Vergütung, wenn er erfolgreich einen Versicherungsvertrag vermittelt hat. Hierbei ist es unerheblich, ob der Kunde den Versicherungsvertrag später kündigt oder beitragsfrei stellt. Die Vermittlungsgebühren sind nach Ansicht des OHG auch in diesen Fällen vollständig zu entrichten.

Der OHG folgte in seiner Urteilsbegründung der Rechtsansicht des renommierten Universitätsprofessors Dr. Attila Fenyves, der schon zuvor die Vorteile der Nettopolice (wie z.B. die der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.) herausgehoben und deren Rechtmäßigkeit bestätigt hatte.

„Wir sind froh darüber, diesen Meilenstein an Transparenz nun auch in Österreich vollzogen zu haben. Die Diskussion erinnerte uns ein wenig an Anfang der 90er Jahre, als wir das Nettopolicen-Prinzip in Deutschland eingeführt haben. Wir waren jedoch von Anfang an davon überzeugt, dass dieses „Mehr“ an Transparenz sich auch auf dem österreichischen Markt durchsetzen wird“, erklärte Dr. Manfred Dirrheimer, Vorstandsvorsitzender der FWU AG.

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ATLANTICLUX mit neuem Tarif für Fondsgebundene Rentenversicherung vom Analysehaus MORGEN & MORGEN mit „M&M TOP-Ranking“ ausgezeichnet!

München, 22.08.2010. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. hat einen neuen Tarif für eine private fondsgebundene Rentenversicherung eingeführt und bietet diesen über unabhängige Vertriebspartner seit dem 01.08.2010 in Deutschland an.

Der Tarif mit dem Namen „LD2 R“ ist eine Altersvorsorge der so genannten 3. Schicht (Private Vorsorge) und kann mit verschiedenen Anlagestrategien kombiniert werden: Dabei handelt es sich wahlweise um Anlageformen mit Garantieverzinsung, Höchststands- oder Gewinnsicherung und/oder Aktienstrategien. Das Kapitalmanagement für die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. übernehmen dabei die Kapitalgesellschaft PREMIUM SELECT LUX S.A. sowie für die Anlagestrategie „Deutsche Aktien“ die Dr. Jens Ehrhardt AG.

Durch die Möglichkeit der individuellen Zusammenstellung der Strategien können die für die Altersvorsorge relevanten Anlage-Interessen der Kunden ideal abgedeckt werden. Insbesondere die angebotene Höchststands- und Gewinnsicherung bietet die Chance, einerseits das Wachstum der internationalen Aktienmärkte wahrnehmen zu können und andererseits am Ende der Laufzeit  gänzlich vor Verlusten geschützt zu sein.

PREMIUM SELECT LUX S.A. – erfolgreich Vermögen verwalten.
Die PREMIUM SELECT LUX S.A. betreut den Bereich der Vermögensverwaltung.Die Kapitalgesellschaft analysiert nebenher auch Anlageverhalten und –resultate. Die Ergebnisse beweisen eindeutig, dass bei einer langfristigen Anlage Aktien ein wichtiges Instrument waren, mit denen höhere Anlage-Abschlüsse erzielt werden konnten als mit konservativen Anlageprodukten. Durch das geschickte, professionelle Anlagemanagement haben unsere Kunden mit hervorragenden Anlage-Ergebnissen profitiert. Die Wertsteigerung der angebotenen Anlagestrategien der ATLANTICLUX betrug 2009:

Die vergangenen Jahre haben gezeigt, welchen Risiken Anleger im Falle von Kursrückgängen ausgesetzt waren. Deshalb können Kunden für ihre Investition aus dem Portfolio „Anlagestrategien“ mit oder ohne einer Höchststands-/Gewinnsicherung wählen. Die Höchststands-/Gewinnsicherung garantiert dabei am Ende der Laufzeit des Versicherungsvertrages den höchsten Anteilspreis.

Todesfallschutz – eine exklusive Produktleistung.
Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die steuerlich privilegierte Kapitalauszahlung von Lebensversicherungen setzen u.a. von Beginn an einen Mindesttodesfallschutz von 50 % der Prämiensumme voraus.
Um unseren Kunden die Vorteile des so genannten Halbeinkünfte-Verfahrens bei der Kapitalauszahlung zu ermöglichen, beinhaltet der neue Tarif LD2 R der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. spätestens ab dem dritten Tag nach Unterschrift des Antrags

  • einen vorläufigen Versicherungsschutz
  • einen Todesfallschutz von 50 % der Prämiensumme

(bis zu 130.000 EUR Prämiensumme ohne Gesundheitsprüfung!)

und bietet so ein exklusives Produktdetail, das andere in Deutschland angebotene Rentenversicherungen in aller Regel nicht im Portfolio besitzen. Selbstverständlich können auch die beiden Zusatzversicherungen „Sparzielabsicherung“ und „Unfallinvaliditätsversicherung“ als zusätzliche Bausteine gewählt werden und komplettieren somit das umfassende Paket zur Absicherung der Altervorsorge – und bieten darüber hinaus eine unvergleichliche Wertsteigerung in Punkto Sicherheit.

Ausgezeichnete Leistungen
Die Leistungen des überarbeiteten Tarifes legen den Schwerpunkt auf die Rentenleistung, um eine lebenslange Altersvorsorge sicher zu stellen. Wahlweise sieht der Tarif zu Rentenbeginn sowohl eine Kapitalabfindung als auch eine lebenslange Rente vor – und die angebotenen Leistungen sind hervorragend!
Mit der Markteinführung des neuen Tarifes LD2 R erhielt die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. von dem am Versicherungsmarkt von Versicherungsgesellschaften, -vermittlern und -maklern gleichermaßen anerkannte und geschätzte unabhängige Analysehaus „MORGEN & MORGEN“ die Auszeichnung „M&M TOP-RANKING“ in der Kategorie „höchste mögliche Rente im 1. Jahr“.
Damit bestätigt sich die Qualität der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., die seit Jahren Versicherungstarife auf höchstem Niveau entwickelt und über ausgewählte Lizenzpartner in Deutschland, Österreich, Frankreich und seit 2008 auch in Italien vertreibt.

Zusatzversicherungen wählbar – Versicherungsschutz abrunden.
Der neue Tarif LD2 R besitzt die Möglichkeit, wahlweise eine Sparzielabsicherung und eine Unfallinvaliditätsversicherung mit abzuschließen.

Sparzielabsicherung:
Diese Zusatzversicherung sichert den Kunden das Erreichen des Sparziels auch bei wirtschaftlichen Notfällen und ist eine ideale Ergänzung der privaten Altersvorsorge.

Für einen zusätzlichen Aufwand, der bisher lediglich 6 % der Beitragssumme betrug, bietet die Sparzielabsicherung nach Maßgabe der Allgemeinen Versicherungsbedingungen im Falle der

  • Arbeitsunfähigkeit
  • Arbeitslosigkeit
  • Erwerbsunfähigkeit

die Übernahme der Zahlungen der Beiträge zur fondsgebundenen Rentenversicherung.

Unfallinvaliditätsversicherung:
Die finanzielle Absicherung durch Unfälle rundet das Gesamtpaket ab – Versicherungsleistungen dann erhalten, wenn man sie braucht! Die Leistungen dieses Zusatzbausteins konzentrieren sich auf die schwerwiegenden Schadensklassen der Invaliditätsstufen 60 % – 100 %. Im Einzelnen bedeutet das:

  • Invaliditätsgrad von 60 % – 69 % ergibt eine Auszahlung von 500.000 EUR.
  • Invaliditätsgrad von 70 % – 79 % ergibt eine Auszahlung von 900.000 EUR.
  • Invaliditätsgrad von 80 % – 100 % ergibt eine Auszahlung von 1.300.000 EUR.

Diese hohen Leistungen erhält jeder Kunde – unabhängig von Berufsgruppen und Geschlecht – ab einer monatlichen Zusatzzahlung, die bisher nur 15,20 EUR betrug (inkl. Versicherungssteuer).

ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. – Ihr starker Partner für Ihre Altersversorgung!
AVM 2.0 Altersvorsorgemanagement – mit der richtigen Kombination zur perfekten Altersvorsorge!

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Aktives Kapitalmanagement bringt bei Fondspolicen Vorteile

München, 15.07.2010. Den Anbietern wird vorgehalten, dass oftmals mittelmäßige Fonds die Portfolios dominieren. Danach würde das Auswahlverfahren zu schematisch umgesetzt, Kundengelder flössen zu oft ohne Rücksicht auf die Performance in „bekannte Namen“.

Vor diesem Hintergrund drängt es den Finanzdienstleister FWU AG darauf aufmerksam zu machen, dass das in München, Luxemburg, Dubai und Kuala Lumpur ansässige Unternehmen seit vielen Jahren einen aktiven Ansatz beim Kapitalmanagement für die angebotenen fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen verfolgt. Mit gutem Erfolg! Denn die Performance-Ergebnisse der Anlagestrategien schlugen selbst im Krisenjahr 2009 die jeweiligen Benchmarks – und das bei deutlich niedrigerem Risiko.

„Unser aktives Portfoliomanagement berücksichtigt permanent die Resultate der potenziellen wie auch der im Portfolio gehaltenen Fonds. Die jeweiligen Entscheidungen werden dabei ausschließlich an der Analyse festgemacht und nicht an der Frage, ob der Fonds bekannt ist oder nicht“, erklärt Frank Bürsing als Leiter der Vermögensverwaltung PREMIUM SELECT LUX S.A. Die in Luxemburg ansässigen Anlagespezialisten zählen ebenfalls, wie die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. zum Unternehmensverbund der FWU AG.

Seit 2005, wo der Anteil der fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen noch 10,2 Prozent betrug, stieg er zuletzt, laut Angaben des Gesamtverbandes der Versicherungswirtschaft (GDV), auf 14,6 Prozent. Im vergangenen Jahr jedoch erreichte die Anbieter dann das volle Ausmaß der Finanzmarktkrise.

So gingen nach Angaben der Kölner Unternehmensberatung Towers Watson die Einmalbeträge neu abgeschlossener Policen, die 2008 noch eine Summe von 1,6 Milliarden Euro betrug, zurück auf 1,2 Milliarden Euro. Dagegen konnten die deutschen Lebensversicherer im Bereich der Kapitallebensversicherungen gemäß GDV 2009 eine Wertsteigerung um gut sieben Prozent auf 85,3 Milliarden Euro verbuchen.

Als Grund sieht der Verband vor dem Hintergrund der Börsenturbulenzen den Wunsch vieler Bürger nach einem „sicheren Hafen“. Ob dies allerdings in Anbetracht der sehr niedrigen Aktienquoten realistisch ist, wagen versierte Versicherungsjournalisten wie Herbert Fromme zu bezweifeln. In der Financial Times Deutschland schreibt er, dass die Versicherer „in einem Dilemma“ diesbezüglich stecken und „verzweifelt nach höher verzinsten Neuanlagen suchen“.  So müssten die Anbieter im Schnitt bei der Hälfte der Verträge eine Garantieverzinsung von 3,4 Prozent leisten, was die Auswahl möglicher Alternativen sehr erschwert.

Daher sieht Michael Emmel als Verwaltungsrat der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. weiterhin in der Fondspolice die bessere Alternative – zumal die im Rahmen der Anlagestrategien angebotenen Tarife weit reichende Sicherheitsmerkmale aufweisen.

So bietet das Unternehmen im Bereich der aktienorientierten Anlagestrategien die Wahl einer Kapital- oder Gewinnsicherung an. Dabei wird ein einmal erreichtes Anlageniveau festgeschrieben – der Versicherte hat dennoch die Möglichkeit, weiterhin von Kurssteigerungen an den internationalen Börsen zu partizipieren. Durch das geschickte, professionelle Anlagemanagement  konnten unter anderem für unsere Kunden hervorragende Anlage-Ergebnisse erzielt werden. Die Wertsteigerung der angebotenen Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. betrug 2009:

Als zusätzliche Bausteine ermöglicht es die FWU AG darüber hinaus, sein Sparziel vor Arbeitslosigkeit, Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit abzusichern.

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Preisverleihung in London: FWU Group erhält Branchenauszeichnung

München, 14.07.2010. Am 14. Juli 2010 nahm die FWU Group bei einer Preisverleihung in London anlässlich des 4. Internationalen Takaful-Gipfels stolz die Auszeichnung „Best Bancatakaful Provider“ (Bester Bancatakaful-Anbieter) entgegen.

Die Veranstaltung im renommierten Jumeirah Carlton Tower Hotel dient der Anerkennung der weltweit erfolgreichsten islamischen Versicherungsgesellschaften. Die Teilnehmerzahl betrug 150 Abgesandte aus dem Golfkooperationsrat, Malaysia und Europa – und repräsentierte das gesamte Islamic-Finance-Spektrum. Tatsächlich nahmen namhafte Institutionen, federführende Banken, Takaful- und Retakaful-Anbieter, Fondsmanager sowie Rating-Agenturen sowohl an der Konferenz als auch an der Preisverleihung teil.

Die Grundsatzrede bei der Konferenz, die vor der Preisverleihung stattfand, hielt der Londoner Oberbürgermeister Alderman Nick Anstee, der für das Engagement des Vereinigten Königreichs und für den Erfolg von Islamic-Finance-Produkten steht.

In diesem Jahr wurden die Preise von Lord Sheikh, Mitglied des britischen Oberhauses sowie Vorsitzender des „Conservative Ethnic Diversity Council“ (Konservativer Rat für ethnische Vielfalt), übergeben.

„Es ist bereits das zweite Mal, dass wir eine Auszeichnung im Rahmen der „International Takaful Awards“ erhalten. 2008 haben wir den Preis für das beste Takaful-Produkt bekommen. Damit wurden die zunehmende Präsenz der FWU Group in regionalen Märkten sowie unser guter Ruf in Sachen Produkt- und Prozessinnovation, IT-Systeme und Qualität der fondsgebundenen Investmentangebote gewürdigt.“, sagte Herr Dr. Manfred Dirrheimer (Vorsitzender des Vorstandes FWU Group)und meinte weiter: „Wir sind stolz darauf, unseren Bankvertriebspartnern eine offene Investitionsarchitektur anbieten zu können, mit deren Hilfe sie ihre eigenen Scharia-konformen Fonds in das Investment-Universum integrieren können, sowie ein gesetzlich geschütztes quantitatives Anlagemodell für die monatliche Fondsauswahl und –allokation.“ (Die Anführungsstriche und Benennung einer Person resultieren aus der Verwendung der „Wir-Perspektive“ – Vorschlag hierbei wäre: Dr. Dirrheimer)

Sitz des internationalen Bancatakaful-Geschäfts der FWU Group ist Dubai und für Asien Kuala Lumpur. Die FWU Group ist dort auf fondsgebundene White-Label-Anlagen im Bereich Family Takaful spezialisiert. Als innovativer Produktpartner bietet sie dem Takaful-Anbieter eine maßgeschneiderte Produktfamilie, einschließlich Spareinlagen, Hochzeit und Ausbildung an.

Vor kurzem wurde die Produktpalette der zweiten Generation entwickelt und von verschiedenen Scharia-Räten zugelassen, um den weitergehenden Finanzplanungsbedarf der Kunden zu decken. „Als Bestandteil dieser zweiten Produktgeneration haben wir eine dynamische, kapitalgeschützte Anlagestrategie in Zusammenarbeit mit einer internationalen Bank entwickelt. Diese Technologie hat eine umfassende Zulassung vom Scharia-Rat für den Takaful-Markt des Golfkooperationsrates erhalten.“, bestätigte Dr. Dirrheimer.

2010 hat sich die FWU Group neue Vertriebspartner gesichert: drei Banken in Pakistan, eine in Kuwait und eine weitere in Malysia. Dazu Dr. Manfred Dirrheimer: „Wir haben ehrgeizige Zukunftspläne für das Scharia-konforme Versicherungsgewerbe und beabsichtigen, in Länder wie die Türkei, Ägypten, Indonesien und Marokko zu expandieren.“

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